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Amazon und eBay müssen Kundendaten an Steuerfahndung herausrücken

Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Auf Nachfrage von Steuerfahndern müssen Handelsplattformen im Internet die Daten ihrer Mitglieder herausgeben (Aktenzeichen II R 15/12).

In dem Präzedenzfall sollte ein Unternehmen an die Steuerfahndung Hannover alle Daten von Nutzern übergeben, die in einem Jahr Waren von über 17.500 Euro verkauft haben.

Nach dem Urteil können die Beamten neben den Namen der Benutzer auch die Geburtsdaten, Bankverbindungen und Pseudonyme anfordern.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Urteil, Amazon, Kundendaten, Steuerfahndung, Bundesfinanzhof
Quelle: www.newsecho.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2013 18:30 Uhr von Borgir
 
+18 | -2
 
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Einerseits richtig, dass die Leute dieses Einkommen versteuern müssen, andererseits ein neuer Schritt zum Schäuble-S....äh natürlich Polizei-Staat.
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10.07.2013 19:14 Uhr von freshmanwb
 
+2 | -0
 
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hahahahhaha seit wann brauchen sie die wirklich? die haben sie schon längst... Wie wäre es mit mehr mitarbeiter bei dem bnd? dann können sie für jeden Bürger ein Profil erstellen
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10.07.2013 20:52 Uhr von Prachtmops
 
+0 | -10
 
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10.07.2013 21:33 Uhr von Crawlerbot
 
+5 | -3
 
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Finde es auch gut das dagegen vorgegangen wird.

Sehe auch immer wieder Privatverkäufer die massig Neuware verkaufen und das als Privat, damit sie kein Rückgaberecht haben.
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10.07.2013 23:35 Uhr von deoroller
 
+2 | -0
 
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Na toll, wenn man privat und völlig legal ein Auto für über 17.500 verkauft hat, muss das der Finanzbeamte sofort wissen. Dann wird sicher eine Datenbank erstellt, was man alles kauft und verkauft.

Was will der Staat mit den ganzen Steuern machen? Wandert doch eh nach Griechenland zu den Betrügern. Wenigstens kurbelt Steuerhinterziehung die heimische Wirtschaft an.
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11.07.2013 07:07 Uhr von katorn
 
+0 | -4
 
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Wer heute noch über E-Bucht kauft/verkauft ist selber schuld.

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