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New York: Bei Organ-Entnahme - "Hirntote" wachte plötzlich wieder auf

Während der Entnahme von lebenswichtigen Organen war eine für hirntot erklärte Frau plötzlich wieder aufgewacht. Der Vorfall ereignete sich bereits im Jahr 2009 im New Yorker St.-Joseph´s-Krankenhaus.

Die zuständige Gesundheitsbehörde listete nun zahlreiche Fehler auf, die bei der damaligen Behandlung gemacht worden sind. Es seien zu wenig Tests durchgeführt worden.

Nun wurde gegen die Klinik eine Geldstrafe von insgesamt 22.000 Dollar verhängt. Colleen S. Burns lebt nicht mehr, sie nahm sich 16 Monate später das Leben.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: New York, Organ, Fehldiagnose
Quelle: www.express.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2013 12:25 Uhr von Kanga
 
+122 | -6
 
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und bei solchen meldungen..überlegt man sich echt..ob man organspender sein will..
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10.07.2013 12:27 Uhr von holzhupe
 
+19 | -0
 
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sie hatte das überlebt?
krass...
sowas gabs auch schon bei "1.000 Wege ins Gras zu beißen"

[ nachträglich editiert von holzhupe ]
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10.07.2013 12:43 Uhr von mario_o
 
+30 | -36
 
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Speziell bei solchen Meldungen sollte man sich im Klaren sein, dass ein Überdenken der Bereitschaft Organspender zu sein völlig unsinnig ist. Anfangs mag einem das einen Schrecken einjagen, allerdings ist das hier ganz normales menschliches Versagen, das auch bei jeder Narkose auftreten könnte - deswegen verzichtet man auch nicht gleich darauf.
Organspende ist und bleibt extrem wichtig.
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10.07.2013 12:50 Uhr von Mobakko
 
+18 | -56
 
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10.07.2013 13:32 Uhr von Holst3n
 
+20 | -6
 
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Meine Mutter arbeitet als Krankenschwester, Sie hat keinen Organspenderausweis. Sie hat zu oft Situationen mitbekommen wo der Patient eben nicht zweifelsfrei Hirntot war. Was nicht heissen muss, dass das ueberall so ist.
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10.07.2013 13:46 Uhr von mario_o
 
+10 | -14
 
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Mein Gott, seid ihr paranoid und egoistisch. Eure Probleme und Ängste vor etwaiger "Ausschlachtung" oder Handel ließen sich sehr einfach fast gänzlich vermeiden:
Spender sein und Spender motivieren.
Ganz einfach. Mehr Organe bedeutet mehr ´Angebot´, weniger Nährboden für Korruption und "vorschnell" muss dann auch nicht mehr entschieden werden.
Es ist aber wie es ist - Egoismus und Angst vor Ereignissen mit einer mehr als zweifenhalften Eintrittswahrscheinlichkeit sind stärker als die Realität, in der man womöglich die Zahl der Sterbenden durch eine ausreichende Zahl von Spenderorganen signifikant senken kann.
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10.07.2013 13:55 Uhr von Mecando
 
+9 | -3
 
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"Man ist zwar hirntot, aber die Seele bleibt ja wohl immer noch in dem Körper. Sonst wären diese Leute ja Zombies."
Während die ersten beiden Absätze noch Zustimmung meiner Seits bekommen, ist der letzte Satz echt genial und lässt einen Rückschluss auf den Poster zu. :D
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10.07.2013 14:08 Uhr von Hunter-86-
 
+7 | -2
 
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Ich bin Organspender und wenn mir das passieren sollte dann ist das auch so.
Wenn ich irgendwann einmal ein Organ brauche dann hoffe ich auch eins zu bekommen.
Aber es ist jeden selber Überlassen was er macht. Ich versuch nur andere zu helfen indem ich Spender bin.
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10.07.2013 14:12 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -5
 
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@mario_o

Du versuchst es mit Logik bei einem emotionalen Mob? Viel spaß.

@Holst3n
Meine Tante ist Krankenschwester und hat einen Ausweis. Und nu? Deine Mutter sollte vielleicht das Krankenhaus anschwärzen wenn da schmu betrieben wird.
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10.07.2013 14:13 Uhr von BigWoRm
 
+8 | -2
 
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was sind 22000$ geldstrafe?
wenn sie das zehnfache bei einer transplantation einnehmen
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10.07.2013 14:19 Uhr von Hidden92
 
+1 | -14
 
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10.07.2013 14:23 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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@BigWorm
Wieviel Gewinn machen die Krankenhäuser denn bei Transplantationen?
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10.07.2013 14:29 Uhr von ms1889
 
+7 | -10
 
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darum bin ich gegen organspenden. weil ebend NICHT 100% sichergestellt werden kann, das jemand wirklich tot ist (bzw ohne maschienen lebensunfähig). ausserdem ist anzunehmen, wenn reiche auf organe "warten", arme menschen ausgeweidet werden um die nachfrage für reiche zu stillen.

ich selber bin kein spender und würde auch keine organe von anderen wollen, da die natur dem natürlichen leben grenzen setzt, die wir menschen immer wieder umgehen.

ich finde es etisch auch falsch organe zu verpflanzen, da es unnatürlich ist.
ein arzt soll leben retten, nicht durch seine arbeit auch noch tote wie ein stück fleisch zu behandeln.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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10.07.2013 14:38 Uhr von Frambach2
 
+6 | -3
 
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@Jauchegrube

Sorry "Jung", die Berufsbezeichnung Krankenschwester, lautet bei Männern -Krankenpfleger-!! Nach 42 Jahren Berufsleben, hätte dir das dein ("Vater") ruhig mitteilen können. Macht deine Geschichte bissel unglaubwürdig, aber heyyyyy.... Go on!!!
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10.07.2013 14:46 Uhr von freshmanwb
 
+1 | -1
 
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wie bitte? 22 000 euro :D hahahahahahahahahaha da kam die klinik noch gut davon, ich hätte mit dem geld dann einige verantwortliche selbst zur rechenschaft gezogen... Lächerlich...

Naja, drogenabhängige die übertreiben (laut Quelle) haben öfter Pech, habe ich gehört
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10.07.2013 14:58 Uhr von Mecando
 
+10 | -3
 
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"...da die natur dem natürlichen leben grenzen setzt, die wir menschen immer wieder umgehen.

ich finde es etisch auch falsch organe zu verpflanzen, da es unnatürlich ist."

Gedankenspiel...

´Hey Sohnemann, es tut mir wirklich leid. Du bist zwar erst 5 Jahre alt und sicher gebe es ein Spenderorgan für dich mit dem die Ärzte dein Leben retten könnten, aber ich finde es ethisch falsch.
Sicher ist es auch für mich und deine Mutter nicht einfach das nächste Weihnachtsfest ohne dich feiern zu müssen, aber es ist nun einmal nicht natürlich, das musst du verstehen... ´
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10.07.2013 15:06 Uhr von DarkBluesky
 
+2 | -8
 
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Das ist in New York gewesen, hier ist das nur Erlaubt, wenn der Hirntod 100% nachgewiesen ist von 2 Verschieden Ärzten. Das kann dabei eigentlich nicht passieren, den der Aufwand Hirntod feststellung ist nicht einfach, Nicht Arzt: "Tod!! und nun Ausweiden" da gibt es ganz klare Richtlinien und macht einer einen Fehler, Job weg.
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10.07.2013 15:06 Uhr von Don91
 
+4 | -2