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England: Transsexueller zu drei Jahren Haft verurteilt - Wahres Geschlecht verschwiegen

Die Engländerin Justine McNally wurde zu drei Jahren Haft verurteilt, weil sie beim Sex mit einem Mädchen ihre Transsexualität verschwiegen hatte.

McNally war zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alt und schlief mit einer Sechzehnjährigen, der sie sagte, sie sei eine Junge. Der Sex mit einem Dildo war einvernehmlich.

Dennoch befand das Gericht, nachdem die Mutter des Mädchens McNally angezeigt hatte, dass diese sich hätte zwangsouten müssen. Das Urteil ist umstritten, da es eigentlich gegen die Menschenrechte verstößt, wie Lesben- und Schwulenverbände finden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: England, Geschlecht, Transsexueller
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2013 11:58 Uhr von Kanga
 
+5 | -1
 
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und wäre es n junge gewesen..hätte die mutter sie wegen vergewaltigung angezeigt...oder wie??

was es nur für dumme gerichtsurteile gibt
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10.07.2013 12:01 Uhr von Jaecko
 
+0 | -0
 
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Einfach schauen, welches Geschlecht zum Tatzeitpunkt in den Papieren eingetragen war. Dann sieht man schon, ob gelogen wurde oder nicht...
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10.07.2013 12:07 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -3
 
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Technisch gesehen ist das Urteil gar nicht mal falsch, nur das Strafmaß ist gnadenlos übertrieben.
Ob umgebaut oder nicht, eine Frau ist erst einmal eine Frau und wenn sich diese als ein Mann ausgibt, dann ist der Geschlechtsverkehr sicherlich nicht einvernehmlich. Das wäre erst nach einem entsprechenden Hinweis der Fall gewesen.

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