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Neuer FBI-Chef bezeichnet Waterboarding als "Folter"

James Comey war in der Regierung von US-Präsident George W. Bush Justiz-Vizeminister und ist nun der designierte FBI-Chef.

Mittlerweile distanziert er sich zu den Verhörmethoden wie das umstrittene Waterboarding, das unter Bush angewandt wurde und bezeichnet es gar als "Folter".

"Als ich das erste Mal von Waterboarding gehört habe, als ich stellvertretender Justizminister wurde, da war meine Reaktion als Bürger und Amtsträger: Das ist Folter. So denke ich noch immer", rechtfertigt der 52-Jährige sich gegenüber Menschenrechtsaktivisten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FBI, Folter, Waterboarding, James Comey
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2013 11:13 Uhr von HelgaMaria
 
+6 | -2
 
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Es IST Folter, wie soll man das sonst bezeichnen?
Intensive Verhörmethode?

Ich wünsche allen, welche diese Methode vertreten, dass sie es mal am eigenen Leib erfahren.
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10.07.2013 11:42 Uhr von Kanga
 
+9 | -1
 
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waterboarding is geil...
5 min..und du erfährst alles was du wissen willst...

is besonders zu empfehlen..wenn die freundin nicht sagen will..was man zum geburtstag bekommt
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10.07.2013 12:42 Uhr von Komikerr
 
+2 | -1
 
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Ich hab schon lange vorher gesagt, dass es Folter ist... darüber hat keine Zeitung berichtet

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