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Ägypten: Kameramann filmte eigenen Tod

Ahmed Samir Assem ist einer der 51 Menschen, die am letzten Montag starben, als die Armee plötzlich das Feuer auf Personen eröffnete, die sich beim Gebäude der Republikanischen Garde aufhielten.

Assem war ein Kameramann der ägyptischen Zeitung "Al-Horia Wa Al-Adala". Er war 26 Jahre alt. Jetzt sind Videobilder seiner letzten Momente aufgetaucht.

In dem Clip ist zu sehen, wie Assem die Soldaten filmt, die vom Dach auf die Menschen schießen. Plötzlich dreht sich einer der Soldaten um, richtet seine Waffe auf Assem und tötet ihn. Daraufhin wird das Bild sofort schwarz.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Ägypten, Kameramann
Quelle: gawker.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2013 10:14 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+14 | -41
 
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10.07.2013 10:43 Uhr von theojk
 
+30 | -13
 
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Eine schöne Hetzschrift gegen das Militär. Das Video liegt der Zeitung nicht vor, sondern nur die Aussage des Bruders über das Video.

Was glaubt ihr denn, würde passieren, wenn ein Mob eine amerikanische, britische oder gar israelische Militärbasis stürmen würde.

Die Meldung des ersten Toten ein paar Tage zuvor, der von HINTEN erschossen wurde (obwohl er zum Miltär geschaut hatte), zusammen mit dem Aufruf der Moslembruderschaft zum Auftand, wirft es ein etwas anderes Licht auf die ganze Sache.
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10.07.2013 10:52 Uhr von Trallala2
 
+26 | -7
 
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Kameramann? Womit hat dieser Kameramann gefilmt, mit seinem Handy? Für einen Kameramann ist die Qualität eigentlich sehr schlecht. Ich will auch nicht behaupten, dass das eine Fälschung ist, obwohl die guten Muslimbrüder mehr von Propaganda verstehen als Göbels es je verstanden hat, aber ein unscharfes Video das nur einen Mann in einer Uniform mit einer Kalaschnikow zeigt, kann eigentlich jeder drehen.

Wenn das also nur ein schlechtes Handyvideo ist, dann bin ich skeptisch. Ist es ein Ausschnitt eines großen Films, dann würde ich gerne den ganzen Film sehen.
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10.07.2013 11:47 Uhr von Johnny Cache
 
+14 | -1
 
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