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USA: Angst vor Computervirus - Behörde zerstörte Mäuse und Kameras

Das US-Amt für wirtschaftliche Entwicklung hat aus Angst vor einem Computer-Virus Computer-Mäuse, Desktops und Kameras zerstört. Der Schaden wird auf 2,7 Millionen Dollar beziffert.

Offizielle Papiere des Rechnungshofes besagen, dass die NSA im Jahr 2011 gewarnt hätte, dass die US-Behörde gefährdet sei und auch über infizierte Systeme verfüge. Der Schaden sei behoben worden, was aber nicht dokumentiert wurde.

Der IT-Chef trennte daraufhin die Behörde vom Internet und unterband so Email-Verkehr und weitere digitale Kommunikation. Danach bestand er darauf, die Hardware zu zerstören. Diese hatte einen Wert von 170.500 Dollar. Die restlichen Kosten stecken unter anderem in der Wiederbeschaffung der Geräte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Angst, Behörde, Computervirus
Quelle: business.chip.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2013 07:48 Uhr von 1199Panigale
 
+43 | -0
 
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Und so einer ist "IT - CHEF" ???
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10.07.2013 07:52 Uhr von jpanse
 
+18 | -2
 
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Ich habe in meinem Leben irgendwas verkehrt gemacht...

Arzt tötet Patienten um die Krankheit zu heilen...
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10.07.2013 07:56 Uhr von blade31
 
+23 | -1
 
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ahh ein Computer Virus schnell zerstört alle Mäuse...


LOL
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10.07.2013 08:51 Uhr von grotesK
 
+6 | -0
 
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Dieser Depp...die meisten Viren kommen aus der Steckdose über das Netzteil in das System. Dort hätte er marodieren müssen...

;-)
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10.07.2013 09:15 Uhr von grotesK
 
+2 | -0
 
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<<<
Vermutlich wollte der IT-Chef einfach neue Hardware kaufen und musste zuerst die alte loswerden ;-) >>>

Wenn er es beim Partnerwechsel nicht auch so macht... oO
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10.07.2013 10:34 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -1
 
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In der News steht aber auch dass ihm gesagt wurde dass seine Systeme nicht mit handelsüblichen und einfachen viren verseucht sind...
und wenn mir die NSA sagt das könnte teil einer terroristischen Aktion sein mit Viren geh ich nicht mehr ausschließlich von PC-Viren aus
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10.07.2013 10:51 Uhr von Flow86
 
+0 | -0
 
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ich sag nur: Amis ...
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10.07.2013 11:17 Uhr von httpkiller
 
+1 | -0
 
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Bei den Spionagemethoden heutzutage ist das vielleicht nichtmal so eine schlechte Idee.
In Mäusen und Tastaturen kann man locker einen Logger einbauen etc.
Wahrscheinlich ist man da schon von Spionage ausgegangen.
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10.07.2013 11:43 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -1
 
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Tja, die administriert wohl der typische ShortNews IT-News Kommentator :)

"AUF DER MAUS IST EIN WINDOWS LOGO.....MUSS.......ZERSTÖREN....LINUX.....AN DIE.......MACHT.....AAAAAAAAHHHHHH!!"
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10.07.2013 17:33 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
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Ohne die Hintergruende zu kennen: Die Aktion klingt schon saubloed. Andererseits sind IT-Chefs in Unternehmen bzw. Behoerden allgemein eher "Chef" als "IT".

Klar kann man Maeuse und Kameras entsprechend manipulieren. Moeglicherweise gab es ja einen Spionage/Infiltrationsverdacht, wer weiss.

In sicherheitsrelevanten Unternehmen wird aber auch normalerweise nicht Hardware von der Stange genommen sondern nur zertifizierte Hardware von zertifizierten Haendlern.
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10.07.2013 18:17 Uhr von Perisecor
 
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"Diese Generalsanierung habe der Behörde allerdings nicht geschadet, da die Systeme sowieso veraltet und lückenhaft gewesen seien, so der Bericht."

Na, wenigstens etwas...

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