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Alkohol am Steuer: Mundspray-Finesse versagte vor Gericht

Ein Jurist (50) aus Zürich geriet im Januar 2010 in der Schweiz in eine Polizeikontrolle. Der Alkoholtest ergab 0,63 Promille. Die Strafe belief sich auf 790 Franken.

Anstatt es dabei zu belassen, ging der Mann eine Instanz weiter und behauptete, sein Odol-Mundspray wäre an den erhöhten Werten schuld gewesen. Das Bezirksgericht glaubte ihm nicht und erhöhte die Gesamtzahlung auf 1.600 Franken.

Auf in die nächsthöhere Instanz: Auch das Obergericht in Zürich ließ den Juristen abblitzen und erhöhte wiederum die Strafe um 1.000 Franken.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Steuer, Alkohol, Alkohol am Steuer
Quelle: www.blick.ch
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2013 06:47 Uhr von montolui
 
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Einmal abgesehen davon, das der Kerl sich in seinem Beruf für einen Oberschlauen hielt, läuten bei den Beamten gleich die Alarmglocken, wenn ein starker Mint-Geruch wahrgenommen wird.
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10.07.2013 08:15 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Was fuer ein schwachsinniger Tropf ist denn das?

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