10.07.13 06:40 Uhr
 195
 

Großbritannien will islamistische Gruppen wie Boko Haram verbieten

Die britische Regierung startet einen Versuch, die beiden islamistischen Extremisten-Gruppen "Boko Haram" und "Minbar Ansar Deen" zu verbieten. Laut BBC hat Innenministerin Theresa May einen Antrag eingereicht, mit dem die beiden Gruppen verboten und sämtliche Aktivitäten untersagt werden sollen.

Nach diesem Antrag müssen auch Unterstützer und Sympathisanten der beiden Gruppen mit Haftstrafen von bis zu zehn Jahren rechnen. Über den Antrag werden die britischen Abgeordneten am kommenden Freitag (12.07.2013) im Unterhaus entscheiden. Das Gesetz würde sofort in Kraft treten.

Beide Gruppen rufen im Internet offen zu Gewalttaten an Christen, Juden und Homosexuellen auf und sollen an zahlreichen Anschlägen auf Nicht-Muslime verantwortlich gemacht. Während die "Boko Haram" überwiegend aus Nigeria operiert, wird die "Minbar Ansar Deen" in Großbritannien angesiedelt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Verbot, Islamismus, Boko Haram
Quelle: de.radiovaticana.va

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terrorgruppe Boko Haram erklärt Donald Trump zum neuen Gegner
Nigeria: Mehrere Anführer der Terror-Gruppe Boko Haram angeblich getötet
Niger: Boko Haram tötet in Nachbarland sieben Polizisten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.07.2013 06:44 Uhr von Borgir
 
+11 | -2
 
ANZEIGEN
recht so. Ein Schritt in die richtige Richtung.
Kommentar ansehen
10.07.2013 08:48 Uhr von psycoman
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
Boko haram gibt es nicht erst seit gestern und die verüben auch schon länger anschäge. Die sollten eigentlich schon lange in ganz Europa verboten sein, finde ich.
Kommentar ansehen
10.07.2013 09:42 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Die sind aber nicht das eigentliche Problem. Wie die Salafisten hier sagen sie nur offen was sie denken und reagieren auch extrem. Die meisten Anderen sagen es nur nicht offen, denken aber ähnlich, tolerieren es oder heißen es gut. Inzwischen kennt man das ja auch. Sobald denen was wirklich gegen den Strich geht, beschweren die sich lauthals, ob Demos, Regierungen die sich äußern usw. Bei Anschlägen, Ehrenmorden oder sonstigen Gewaltakten hört man aus der Richtung niemanden sich beschweren. Warum wohl?
Kommentar ansehen
10.07.2013 11:58 Uhr von Atze2
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
na dann liebe Briten auch bitte Nägel mit Köpfen machen,

ein UN-Mandat holen und dann ab mit Blauhelmen nach Nigeria

eine PKK ist hierzulande auch verboten, das interessiert die aber nicht, oder Taliban oder andere

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terrorgruppe Boko Haram erklärt Donald Trump zum neuen Gegner
Nigeria: Mehrere Anführer der Terror-Gruppe Boko Haram angeblich getötet
Niger: Boko Haram tötet in Nachbarland sieben Polizisten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?