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Weilerswist: Mutter ließ Säugling verdursten - Bewährungsstrafe

Eine 33-jährige Mutter hatte 2011 ihr vier Monate altes Baby im Ehebett tot vorgefunden. Damals nahm man an, dass der Säugling am plötzlichen Kindstod gestorben sei.

Eine Autopsie ergab jedoch, dass der Junge viel zu wenig Gewicht hatte. Das Baby hatte zu wenig zu trinken und zu essen bekommen. Am Tag des Todes des Kleinen habe aufgrund des Flüssigkeitsmangels der Kreislauf versagt.

Die Frau wurde wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der Richter begründete die milde Strafe damit, dass die 33-Jährige den Tod ihres Babys nicht absichtlich herbeigeführt habe, sondern sie war überfordert.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mutter, Säugling, Weilerswist
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2013 21:25 Uhr von montvache
 
+5 | -0
 
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Ich bin davon überzeugt, dass sehr viele Mütter gar nicht wissen, wie wichtig die richtige und ausreichende Versorgung von Kleinkindern mit
Flüssigkeiten ist. Gerade wenn Kleinkinder Erbrechen oder Durchfall bekommen haben, ist die Flüssigkeitszufuhr äußerst wichtig. Wissen das wirklich alle Mütter???
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09.07.2013 22:42 Uhr von cvzone
 
+2 | -0
 
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Auf Bewährung? Wie soll das den funktionieren, nicht noch ein Kind sterben lassen!?
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10.07.2013 07:18 Uhr von HelgaMaria
 
+1 | -0
 
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Wenn es tatsächlich ungewollt geschehen ist, dann ist die Frau genug gestraft. Zusätzlich einsperren macht die Sache auch nicht besser.

Der Fehler wird ihr sicher nie wieder passieren. Ind diesem Fall verlasse ich mich mal auf das Urteilsvermögen des Richters.

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