09.07.13 19:21 Uhr
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Celle: Unfall-Flüchtiger gibt Opfer drei Euro für ein Eis

In Celle hat ein Mann beim Herausfahren aus einer Hofeinfahrt einen zehnjährigen Radfahrer angefahren.

Der Mann stieg aus und bog das Schutzblech wieder gerade.

Dann fragte er den Jungen, ob ihm etwas passiert sei, gab ihm drei Euro für ein Eis und fuhr davon. Die Polizei sucht den Mann jetzt wegen Unfallflucht.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Opfer, Eis, Celle
Quelle: www.express.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2013 19:41 Uhr von Knoffhoff
 
+22 | -6
 
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Als ich in eine Einfahrt reinfuhr, krachte ein ca. 12-jähriger Junge, welcher auf dem Gehweg fuhr, gegen den linken Kotflügel.
Habe ihm eine Cola gekauft, damit er sich beruhigt und am Nachmittag seine Eltern angerufen.
Mit seinen Eltgern bekam er dann richtig Ärger, da er zu dieser Zeit eigentlich in der Schule hätte sein müssen.
Blöd gelaufen.
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09.07.2013 19:56 Uhr von Daffney
 
+7 | -1
 
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Muss man da groß suchen, der Junge wird ja wohl noch wissen welche Hofeinfahrt das war. Entweder wohnt er da, oder man kennt ihn da. Täusch ich mich?
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09.07.2013 20:05 Uhr von Perisecor
 
+10 | -32
 
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09.07.2013 21:29 Uhr von Perisecor
 
+3 | -20
 
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09.07.2013 21:37 Uhr von Perisecor
 
+1 | -11
 
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09.07.2013 21:43 Uhr von montvache
 
+3 | -4
 
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Das ist richtig und hoffentlich findet man ihn bald.
Es gibt tatsächlich Leute, die meinen andere auf so billige Art und Weise abfertigen zu können. Aber unser Staatswesen ist doch im Endeffekt nicht besser. Ich komme mir hier vor, als lebe ich
im Mittelalter, wo Könige und Grafen usw.
nach ihrem Gutdünken mit den Menschen umspringen. Hier nur ein Beispiel, die Politik der Stromversorgung und die Preise dazu. Kann dazu nur sagen, Lumperei hoch drei.
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09.07.2013 22:56 Uhr von jupiter_0815
 
+5 | -1
 
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Unfallflucht. Find ich auch. Er hätte die Eltern informieren können, die Polizei. Es war ein Unfall, er mußte sogar ein Schutzblech gerade biegen. War der Junge gestürzt? Steht nirgend wo. In meinen Augen wollte der Typ nur schnell weg, weil er wußte das er mist gebaut hatte und Angst vor den Folgen usw....

[ nachträglich editiert von jupiter_0815 ]
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09.07.2013 23:21 Uhr von V3ritas
 
+4 | -3
 
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Was hier alle für Ansichten haben.^^

Das rangiert in der gleichen Kategorie wie wenn man beim ausparken einen Wagen berührt, dann aber abhaut,weil ja nichts am Wagen dran ist.

Es geht nicht darum ob etwas passiert ist oder nicht. Ein Unfall ist ein Unfall und ein minderjähriges Kind ist mit Sicherheit nicht dazu in der Lage, einzuschätzen ob man sich gütlich mit einem Eis einigt oder ob man die Versicherungsdaten austauscht.

Bei einem Unfall tauscht man die Versicherungsdaten aus...punkt. Da gibts auch garkeine Diskussionen. Da muss ich perisecor einmal zustimmen. Man kann sich auch bei einem Unfall direkt anders einigen...aber das passiert dann unter erwachsenen Menschen, die weitere Folgen abschätzen können.

Ansonsten kann ich auch einen umsemmeln und wenn der von alleine wieder aufsteht, anhalten, Fenster runter, 50er raus ausm Fenster und weiter....dem gehts ja gut.

Die Diskussionen hier sollten eigentlich von vornherein gegessen sein...wäre das in Ordnung,würde die Polizei ihn nicht wegen Unfallflucht suchen.
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09.07.2013 23:28 Uhr von Garstl
 
+1 | -0
 
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Zumindest hätte er zusätzlich seine Daten (zb.Telefon) bei dem Jungen hinterlassen können, falls im nachhinein doch noch etwas auftreten sollte.
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10.07.2013 00:01 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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@ Theo_Neandonly

"...recht und ordnung müssen schließlich sein, gell, ganz egal, wie sinnentleert diese gesetze oder verordnungen sind, um die es geht."

Es ist also sinnentleert die Kontaktdaten weiterzugeben, weil du:
1) ohne Arzt zu sein weißt, dass dem Kind sowieso nix passiert ist
2) ohne Fahrradkonstrukteur zu sein weißt, dass es mit dem zurechtgebogenen Blech getan ist

Du musst ja wirklich ein Meister der Dinge sein. Und weißt du was? Wäre nichts passiert, dann würde die Polizei den Mann gar nicht suchen, denn unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ist tatsächlich nur dann strafbar, wenn ein Unfall stattgefunden hat - und der setzt körperliche oder materielle Schäden voraus.


"(worin denn eigentlich)"

Dass dieses Gesetz nicht sinnlos ist. Und dass man sich nicht einfach aus dem Staub macht, nachdem man potenziell einen Unfall verursacht hat.



"was die mpu angeht: die kann man weder bestehen noch nicht bestehen, es ist nämlich kein test, sondern - wie der name schon sagt - eine untersuchung."

Und diese Untersuchung kann man bestehen oder nicht bestehen. Ohne bestandene MPU (und die Behörden nennen es genau so) gibt es in vielen Fällen den Führerschein nicht zurück bzw. dem Antrag auf Neuerteilung wird nicht stattgegeben.
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10.07.2013 01:25 Uhr von MRaupach
 
+2 | -3
 
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lol, hab auch grad ne Anzeige wg. Fahrerflucht gegen mich am laufen ^^

Bin auf nem Parkplatz beim zurücksetzen gegen ein anderes Auto gekommen.

Bin ausgestiegen und hab nachgesehen, da war kein Schaden erkennbar, der Plastikstoßfänger muss das alles abgefangen haben bei der geringen geschwindigkeit, also bin ich weitergefahren.

Tja ein Mensch der es sehr genau sieht hat wohl das dann wohl bemerkt und die Polizei gerufen, wohl gemerkt es handelt sich nicht um den Fahrzeughalter des angefahrenen Autos, soweit ist das aus der Anzeige ersichtlich.

Der Polizist der mich besucht hatte meinte auch das er mehrfach hinsehen musste um überhaupt irgendeinen Hinweis zu haben und da Anzeige erstattet wurde müsse er dem nachgehen, aber da er auch notiert hat das praktisch kein Schaden zu erkennen war wird der Fall vermutlich eingestellt, wg. Geringfügigkeit.

Warum erzähl ich das ? Weil man nicht jeden Fliegenschiß anzeigen muss, deshalb.

Sorry, aber wenn kein Schaden entstanden ist, dann ist doch alles gut, warum dann noch einen herrman daraus machen ?

Bei dem Jungen ist das doch auch so: Er ist nicht verletzt, der Schaden an seinem Rad war minimal und schnell behoben und für den Schock hat er noch ein Eis spendiert bekommen. Nun juristisch vorgehen halte ich für übertrieben.

Nur weil man klagen kann, muss man das noch lange nicht tun, alle Beteiligten Täter,Opfer und Polizei/Anwälte haben damit nur mehr Stress.

Wenn jetzt tatsächlich ein Schaden entstanden wäre, würde ich das auch anders sehen, aber so....
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10.07.2013 02:11 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@Mraupach
Ich würde es aber vermutlich eben so machen. Ich habe keine Lust auf den Halter zu warten und werde selber sicher nicht schätzen welcher Schaden entstanden ist.

Das hat nichts mit missgunst zu tun.

Wenn du ein Auto anhaust hast du zu warten, nicht ich. Kann ja auch sein das man außen nichts sieht aber drinnen ne Halterung die Kraft aufgenommen hat.

@Perisecor

Kann man es sich so einfach machen? Er ist ausgestiegen und wenn er dann noch seine Personalien und Nummernschild etc. angeboten hat, dann ist es doch keine Fahrerflucht.

Entscheidend ist doch ob das gegenüber in der Lage ist das abzulehnen. Wie alt war der Bruder? 12?16? Hatte er die Aufsichtspflicht, konnte er die Lage überblicken?
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10.07.2013 02:35 Uhr von RazonT
 
+2 | -2
 
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Mir ist mal jemand hinten rein gefahren an einer Ampel. Man hat nichts gesehen, aber ich habe zum glück den Namen und Adresse aufgenommen. Denn ich habe es untersuchen lassen und es war 3000€ Schaden da innen alles mögliche verschoben war und sich der Stossfänger einfach wieder ausgedehnt hat (ist ja quasi Plastik). Also: Nur weil man nichts sieht, heißt das nicht, dass nichts ist.
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10.07.2013 02:46 Uhr von polyphem
 
+0 | -0
 
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Ich wurde auch schon als Radfahrer über den Haufen gefahren, hab 5 EUR bekommen.
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10.07.2013 04:14 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ MRaupach

"Bin ausgestiegen und hab nachgesehen..."

Es hätte natürlich sein können, dass innen ein Schaden entstanden ist.

Hättest du auf den Besitzer gewartet und das mit ihm besprochen, wäre wohl auf dich auch keine Forderung zugekommen. Einfach wegfahren ist aber schlicht nicht erlaubt.



"Sorry, aber wenn kein Schaden entstanden ist, dann ist doch alles gut, warum dann noch einen herrman daraus machen ?"

In aller Regel kann ein Laie eben nicht beurteilen, ob ein Schaden entstanden ist. Deshalb verpflichtet der Gesetzgeber alle Unfallbeteiligten (Verursacher, Opfer - aber auch Zeugen), ihre Kontaktdaten auszutauschen.

Gab es keinen Schaden, dann gibt es auch keine Forderung.

Es muss ja nicht einmal die Polizei gerufen werden - das sieht der Gesetzgeber nämlich nicht vor.



"Bei dem Jungen ist das doch auch so: Er ist nicht verletzt, der Schaden an seinem Rad war minimal und schnell behoben und für den Schock hat er noch ein Eis spendiert bekommen."

Und woher wusste der Autofahrer, dass der Junge keine inneren Blutungen hat? Oder dass das ein Designer-Fahrrad ist und der kaputte Lack alleine 300-400€ kostet?




"Kann man es sich so einfach machen? Er ist ausgestiegen und wenn er dann noch seine Personalien und Nummernschild etc. angeboten hat, dann ist es doch keine Fahrerflucht. "

Das vermag ich bei Minderjährigen nicht zu beurteilen. Ich jedenfalls würde bei Kindern (u14) immer zumindest die Eltern informieren.

Gegenüber Erwachsenen reicht das Austauschen der Daten aus.

Aufzwingen kann man jemandem seine Daten natürlich nicht - aber mal ganz ehrlich: Wenn das Opfer meine Daten nicht will, würde ich sofort die Polizei anrufen. Denn nachweisen, dass das Opfer die Daten nicht wollte, wird man wohl nur in den allerseltensten Fällen können (z.B. mit einer Dashcam - die dann aber auch vom Richter als Beweismittel akzeptiert werden muss).
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10.07.2013 07:26 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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Es ist schon faszinierend, wie viele sich hier der Fahrerflucht (eigentlich ´Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort´ ;-P) schuldig machen würden - entgegen besseren Wissen.
Ob hier ein Personenschaden entstanden ist, das kann man als Laie nicht so einfach beurteilen. Sachschaden war es auf jeden Fall - das Schutzblech war verbogen.
Die Beweggründe, warum der Autofahrer sich so einfach davon stehlen wollte können vielfältig sein.
Oft spielt bei sowas eine Alkoholisierung am Steuer eine nicht mindere Rolle.
Da möchte ich aber einen von euch, die ihr den Autofahrer ja so in Schutz nehmt, hören, wenn dann der selbe Autofahrer euch zwei Ecken weiter über den Haufen fährt. ;-P
Er braucht aber nur euer liebstes Ding, nämlich das Auto, auf einem Parkplatz anditschen. Dann ist das Geschrei groß, wenn nur die kleinste Beule zu sehen ist. Wenn aber das selbe einem anderen passiert, dann ist das lächerlich.
Eure Doppelmoral ist zum Kotzen.
Wenn anderen ein Schaden zugefügt wird, dann ist das lächerlich und man kann darüber hinweg sehen. Wird aber euch nur der kleinste Schaden zugefügt (sei es Sachschaden oder Personenschaden), dann ist das Geschrei nach Recht und Gesetz groß.

Nochmal: Ich vermute sehr stark dass der Autofahrer etwas anderes vertuschen wollte - wahrscheinlich Alkohol.
Ja, man braucht nicht viel getrunken zu haben um bei einem Unfall ´dran zu sein´. Das weiß man aber als Autofahrer und muss sich danach richten. Ein Bier und ein Glas Sekt bei einer Geburtstagsfeier können schon ausreichen.

Ja, es gibt viele die sagen: ´Das bischen Alkohol. Deswegen muss man doch nicht gleich...´
Wenn aber ein alkoholisierter Autofahrer euch selber oder jemanden eurer Familie schädigt, dann reagiert ihr ganz plötzlich ganz anders.
Denkt mal darüber nach.
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10.07.2013 10:48 Uhr von LastManStanding
 
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@ brycer: Sollte es bei einem "+" bleiben, dann ist das von mir :)

Ich finde es auch witzig, was hier so geschrieben wird.Vor allem von so vielen Leuten....
Als Vater einer 12-jährigen Tochter, die sehr gerne und viel Fahrrad fährt, möchte ich auch etwas dazu sagen.
Sollte sie mir erzählen, dass sie angefahren wurde oder sonstwie (unverschuldet oder nicht) in einen Unfall mit einem Auto verwickelt wurde, wäre meine erste Frage, ob ihr etwas passiert sei und ob die Polizei da war.
Bei einem "nein" auf beide Fragen gehts erstmal ab in die Klinik zum Check. Das ist als Elternteil meine Pflicht.
Der nächste Gang ist die Polizei, die den Fahrer dann suchen wird. Denn das ist Unfallflucht, ganz einfach. Und das einem Kind gegenüber so zu regeln ist ganz schön abgebrüht und gehört bestraft. Wie man weiß, kann man meistens bei einem Unfall gar nicht sofort sagen, ob man sich verletzt hat, da sich soetwas erst später bemerkbar macht.

P.S.: Ich habe auch schon einmal ein Auto beim ausparken angerempelt und bin NICHT abgehauen, weil sowas Sache der Versicherung ist. Das war ein teures Auto und der Fahrer war nicht begeistert. Trotzdem war er froh, dass ich nicht abgehauen bin.

[ nachträglich editiert von LastManStanding ]
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10.07.2013 13:20 Uhr von LastManStanding
 
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@ Graf.Crackula:

Bei einem "Ja" hätte die Polizei die nötigen Schritte unternommen. Wenn nicht, würde ich trotzdem mit ihr fahren.
Verstehe Deine Frage irgendwie nicht.

Spätfolgen:
Geh mal in eine Polizeidienststelle oder Notaufnahme im KH und frag die danach. Schleudertrauma etc. stellen sich ein, nachdem sich der erste Schock gelegt hat. Spätestens aber am nächsten Tag.
Also bitte nicht einfach wegwischen. Sowas gibt es.

Zum Thema Versicherungsbetrug in Werkstätten:
Bei unverschuldetem Schaden einen Gutachter beauftragen und nach Möglichkeit - falls es zur Reparatur kommt - auf einen Leihwagen verzichten.

[ nachträglich editiert von LastManStanding ]
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10.07.2013 13:31 Uhr von brycer
 
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Nun, die 3000€ hat man in einem solchen Fall schnell zusammen.
Die Stoßstange (naja, eigentlich überbreite Zierleiste ;-P) federt wieder zurück, nachdem der Unterbau stark eingedrückt wurde. Das teure an der ganzen Sache ist das aber nicht - sondern das Lackieren der Stoßstange. ;-)
Füher, als sie noch aus schwarzem Kunststoff waren und noch nicht in Wagenfarbe lackiert wurden fiel das schon mal weg. Ein paar Schrammenm auf dem schwarzen Kunststoff haben nicht sonderlich gestört oder waren leicht ´ausgebessert´.
Moderne Stoßstangen sind wie das Fahrzeug lackiert und müseen deshalb meist neu lackiert werden, da der Lack diese Biegungen auch nicht so einwandfrei mitmacht ;-)
Auch wenn mam äußerlich nicht gleich viel sieht sollte man bei einem Zusammenstoß nachschauen lassen. Das kann sogar bis zum Verziehen des Rahmens gehen.
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10.07.2013 14:48 Uhr von Perisecor
 
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@ Graf.Crackula

Deine Versicherung wird sich gegen unberechtigte Ansprüche ("vorgeschobene psychische Folgen", "betrügerische Werkstatt") schon wehren. Und wenn nicht, dann kann dir das egal sein - denn weder bei 1000€ noch bei 5000€ wirst du dich wohl freikaufen.

Irgendwelche Befürchtungen aus dem Reich der Verschwörungstheorien sind aber natürlich auch keinerlei Grund dafür, einfach wegzufahren!
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10.07.2013 17:35 Uhr von Perisecor
 
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@ Graf.Crackula

"meine strafe für körperverletzung übernimmt die versicherung schonmal nicht."

Die Strafe bekommst du nur, wenn du eine Körperverletzung begangen hast. Und wenn du eine solche begangen hast - dann willst du doch auch dafür geradestehen?



"wenn der ander beim aufstehen seinen nachttisch anrempelt und nen blauen fleck hat bin ich der gearschte."

Deshalb würde ich prinzipiell immer die Polizei rufen und einen Krankenwagen. Dann findet zumindest eine Dokumentation statt.



"so läufts nunmal hier in deutschland, nix verschwörungstheorien, mach dich nicht lächerlich."

Abgesehen davon, dass man Verletzungen extrem gut nachweisen kann (Gutachter), sind die absolute Mehrheit aller Unfälle wenig diskussionswürdig.

Für den Laien mag das anders aussehen, weil in den Medien und im Freundeskreis natürlich nur Negativ-Erfahrungen publiziert werden.
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10.07.2013 20:23 Uhr von Perisecor
 
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@ Graf.Crackula

Ja.
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10.07.2013 22:47 Uhr von Perisecor
 
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@ Graf.Crackula

Ich poste hier ja nicht erst seit gestern... und bisher lag ich juristisch immer richtig, auch wenn das oft genug irgendwem nicht passt.

U.a. ja auch hier.
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11.07.2013 00:06 Uhr von RazonT
 
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@Graf.Crackula
Ich bin zunächst hin um überhaupt den Schaden zu überprüfen. Da ich den Werkstattbesitzer privat kenne weiß ich, dass er mich nicht "bescheißt" und ich weiß, dass es wirklich 3000€ Schaden durch die Wucht des Aufpralls waren, obwohl man von außen nichts gesehen hat.
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11.07.2013 09:36 Uhr von LastManStanding
 
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Also...sollte ich einen Unfall haben, frage ich, ob der Name des anderen Beteiligten auf Shortnews Graf.Crackula ist. Sollte das der Fall sein, werde ich mich sicherlich verletzt haben.

[ nachträglich editiert von LastManStanding ]

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