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Fall Gustl Mollath: Entlassung wird geprüft

Der 2006 in die Psychiatrie eingewiesene Gustl Mollath soll möglicherweise bald frei gelassen werden. Man hatte ihn damals als gemeingefährlich eingestuft, da er u.a. seine Frau misshandelt und deren Autoreifen zerstochen haben soll.

Die durch den Fall "Mollath" unter Druck geratene bayrische Justizministerin Beate Merk äußerte sich nun dazu: "Die weitere Unterbringung in der Psychiatrie ist fragwürdig." Gleichzeitig habe man die Staatsanwaltschaft gebeten, Möglichkeiten zu schaffen, damit er soziale Kontakte aufbauen kann.

Mollath selbst sieht sich als unschuldig an. Seiner Meinung nach geht es in Wahrheit darum, ihn mundtot zu machen. Er hatte auf ein Schwarzgeldgeschäfte in Millionenhöhe hingewiesen, in das seine Frau, aber auch die Justiz verwickelt gewesen sein soll.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Entlassung, Gustl Mollath, Mollath
Quelle: www.gmx.net

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