09.07.13 17:37 Uhr
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Nach NSA-Schnüffel-Affäre: So kann man seine Daten vernünftig schützen

Die NSA hat mit ihrer Schnüffel-Affäre viel Staub aufgewirbelt. Allerdings ist man Hackern oder Spitzeln nicht hilflos ausgeliefert.

So ist Connected Data eine smarte Alternative zu Dropbox und Co.

Bei Connected Data kann man als Nutzer selbst entscheiden, welche Daten automatisch auf die Transporter-Disks, die Festplatten des Unternehmens, synchronisiert werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten, Affäre, Alternative, NSA, Dropbox
Quelle: www.handelsblatt.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2013 17:37 Uhr von Borgir
 
+8 | -0
 
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Weitere Methoden, sich nicht zum Glaskasten der NSA zu machen bei der Quelle. Am Besten jedoch: Daten einfach auf der eigenen Festplatte lassen und diese vernünftig sichern. Das dürfte sichererer sein, als die Festplatte eines US-Unternehmens.
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09.07.2013 17:39 Uhr von Superplopp
 
+6 | -3
 
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Hackern und Spitzeln ist man hilflos ausgeliefert, wer etwas Anderes erzählt der lügt oder ist naiv.
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09.07.2013 18:05 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
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Einzige Lösung: Höhle in den Wäldern Sibiriens.
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09.07.2013 19:15 Uhr von Retrobyte
 
+1 | -0
 
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Wer seine Daten extern auf Servern auslagert oder auch nur seinen Computer ans Netz
anschließt, läuft stetig Gefahr ausspioniert zu werden.
Wie Borgir schon geschrieben hat, wichtige Daten gehören intern abgespeichert und gesichert,
am Besten auf PC´s/Festplatten die keinerlei Verbindung mit den Internet herstellen können.

[ nachträglich editiert von Retrobyte ]
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09.07.2013 19:47 Uhr von LucasXXL
 
+5 | -0
 
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Also ich benutze einen extra PC nur fürs Internet.
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09.07.2013 20:21 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Ich schiebe zwar auch Kundendateien in die Cloud - aber bei uns sind es digitalisierte Tonträger, die der Kunde downloaden will. Im schlimmsten Fall hat die NSA dann die alte Tonbandaufnahme von einem 2-jährigen brabbelnden Kind. Oder auch eine seltene Schallplattenaufnahme. Aber immer "ohne" Kundendaten.
Das wäre hier nicht schlimm - aber es ärgert mich enorm, dass da ohne mein Wissen darin herumgeschnüffelt wird.

Im Büro nutze ich einen extra PC mit einer guten Proxysoftware (http://www.entensys.de) und hoffe dahinter halbwegs sicher zu sein.
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09.07.2013 20:53 Uhr von El_kritiko
 
+1 | -0
 
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Wer eine Cloud nutzen will dem empfehle ich "Wuala" aus der Schweiz (wird auch dort gehostet). Die Daten welche hochgeladen werden, werden zuvor automatisch verschlüsselt. Auch empfehlenswert ist die Software "Boxcryptor" zum lokalen verschlüsseln von Dateien (ähnlich wie Truecrypt). Wer gerne Nachrichten versendet sollte die App "Threema" nutzen, ebenfalls ein schweizer Anbieter welcher eine End-zu-End-Verschlüsselung hat.
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09.07.2013 23:31 Uhr von Frekos
 
+0 | -0
 
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Wuala ist ein Produkt der LaCie - Französischer Hersteller - Verträge mit der NSA

[ nachträglich editiert von Frekos ]
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10.07.2013 00:22 Uhr von ms1889
 
+0 | -0
 
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weitere, sicherste methode:
eigenen server betreiben, der mit vpn arbeitet.
ausserdem sollte man mit vollverschlüsselung auf dem server arbeiten (auch das system verschlüsseln).
ausserdem solte das system ein älteres sein wo viele heute bekannte lücken nicht funktionieren: zB unix.
ausserdem sollte man software aus den usa/england vermeiden (grade kryptographieprogramme haben meist ein hintertür bzw masterkey (es dauert zB 3 minuten die windowseigene verschlüsselung aufzuheben, ohne passwörter zu kennen!!!)).

alles andere muß UNSICHER sein, da man die kontrolle an andere abgibt.

ausserdem zeigt prism und auch verschiedene hackergruppen zB anonnymous, das im internet nur ein sicher ist: jeder spioniert dich aus!

[ nachträglich editiert von ms1889 ]

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