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Innenminister Hans-Peter Friedrich hält an Vorratsdatenspeicherung fest

Trotz des NSA-Abhörskandals will Bundesinnenminister Friedrich an der Vorratsdatenspeicherung festhalten. Er bekommt dabei Unterstützung von einigen Innenministern der unionsgeführten Bundesländer.

Die Innenminister betonen, dass diese notwendig sei, um nicht von anderen Geheimdiensten abhängig zu sein und Verbrechen wie Terrorismus und Pädophile zu bekämpfen. Sie möchten, dass ein rechtlicher Rahmen verabschiedet wird, der dem Datenschutz nicht zuwiderläuft.

Es gibt eine EU-Richtlinie, die fordert, dass man Telekommunikationsdaten sechs Monate speichert. Im Gegensatz zur Union lehnen FDP, Grüne und Linke die Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht ab. Deutschland droht deswegen eine Strafe in Millionenhöhe.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Innenminister, Vorratsdatenspeicherung, Hans-Peter Friedrich, Datenspeicherung
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2013 12:25 Uhr von Nightvision
 
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Ich bin auch gegen diese Datenspeicherung solange nicht geregelt ist was und wofür gespeichert werden darf.Das wird alles langsam ein Orwellsches System mit mehr als nur einem Big Brother.
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09.07.2013 12:39 Uhr von Atius_Tirawa