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Dautphetal: Dackel als Kampfhund - Tier wird von Gemeinde als "gefährlich" eingestuft

Die Gemeindeverwaltung Dautphetal in Hessen hat die Dackeldame "Alexa" nach einem Vorfall als "gefährlich" gemäß der Hundeverordnung eingestuft, eine "Ehre", die ansonsten Kampfhunden vorbehalten bleibt.

Vorausgegangen war dem Ganzen, dass die Dackeldame sich von Frauchen losgerissen und einen Nachbarn am Bein gepackt hatte. Die Nachbarn forderten 500 Euro Schmerzensgeld, aber die Hundebesitzer gaben an, dass die Nachbarn die Dackeldame vorher mit Steinen beworfen hatten.

Nach bestandenem Wesenstest durften sie die Dackeldame behalten, aber sie sollen jetzt 500 Euro statt 50 Euro Hundesteuer bezahlen, da die Dackeldame immer noch als "gefährlich" eingestuft wird.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gefahr, Hessen, Nachbar, Kampfhund, Dackel
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2013 10:46 Uhr von Nightvision
 
+14 | -1
 
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Jaja , da ist der Amtsschimmel heftig mit jemandem durchgegangen.Wer Tiere mit Steinen bewirft ,oder anders quält , der braucht sich nicht wundern,wenn sie sich wehren.
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09.07.2013 11:21 Uhr von atrocity
 
+10 | -0
 
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Wenn jemand mein Tier mit Steinen bewirft wäre das Tier dessen kleinste Sorge.
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09.07.2013 11:33 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Hab auch einen Dackel, muss ich mich jetzt fragen, ob das nicht zu gefährlich ist? Und wieso zahlt man für "gefährliche" Hunde mehr steuern? Denke nicht, das von den Steuern Kurse für Hundehalter bezahlt werden oder andere präventive Maßnahmen.
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09.07.2013 11:42 Uhr von atrocity
 
+5 | -0
 
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@Wolfsburger: Doch, sollte es jedes Tier, auch der Mensch, wird aggressiv reagieren wenn man es provoziert.

Nach der Logik wäre nahezu jedes Tier als "gefährlich" einzustufen.

Sogar ein Schaf wird dich attackieren wenn du ihm weh tust und es keinen Fluchtweg sieht.
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09.07.2013 12:29 Uhr von HelgaMaria
 
+1 | -0
 
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Ich habe einen Dackel, der ist genauso gemeingefährlich wie der Dackel in der News.

Wenn man ihn ignoriert, wird man ignoriert.
Geht man ihm gegen seinen Willen auf die Nerven und ignoriert das Knurren, muss man die Konsequenzen tragen.

Blöde Bildzeitung. Hab ich laut deren Interpretation nun einen gefährlichen Hund oder was??

Auf eine Reaktion erfolgt eine Gegenreaktion, das lernt man doch bereits als Kind. So was bescheuertes, 500 Kröten Steuern für einen Dackel.....die würd ich in Grund und Boden klagen.....
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09.07.2013 12:49 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Vermutlich ein deutscher Kampfdackel der von den Nazis dazu gezüchtet wurde feindliche Panzer zu zerbeißen.

Das ein Tier bereits Menschen angegriffen hat, ist natürlich prinzipiell ein Grund zur Besorgnis, aber es ist wohl zu klären, ob der Hund tatsächlich mit Steinen beworfen wurde, da sein Verhalten dann verständlich wäre.
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09.07.2013 13:27 Uhr von Boron2011
 
+0 | -1
 
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@JacobKreuzfeldt1

Dein Kommentar strotzt nur so vor Zynismus und Dummheit.

Dackel sind und waren schon immer Jagdhunde. Was soll das dumme Türken-Gebashe in einer News mit Hunde-Thematik?

Oberflächlichkeit ist deine Stärke, richtig?
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09.07.2013 13:30 Uhr von gugge01
 
+2 | -0
 
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Also ich hätte da noch zwei gemeingefährliche Elstern zu melden!

Letztens habe ich so ein 10E billig Teleskop zum Trocknen auseinander genommen weil der Nachwuchs der lieben Verwandtschaft damit Tiefseeforscher gespielt hat.

Nur eine Minute unbeaufsichtigt auf den Gartentisch liegen lassen und diese Mistviecher habe eine Sammellinse davon geklaut.

Nun ja, wen es weiter trocken und sonnig bliebt werden bald Rauchzeichen den Standort des Elsternestes verraten!
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12.07.2013 10:06 Uhr von DG2null
 
+0 | -0
 
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In Ziffer 11 des Pressekodex des Deutschen Presserates heißt es unter anderem: "Die Presse verzichtet auf eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid." Ein schönes Ziel.

Leider wird immer noch hartnäckig der aus dem Bereich des Sensationsjournalismus stammende Begriff "Kampfhund" verwendet, obwohl inzwischen von der Fachwelt anerkannt ist, dass es "den Kampfhund" nicht gibt. Kein Hund wird böse geboren. Der Mensch ist leider in der Lage, jede Hunderasse falsch zum Beißer zu erziehen - oder besser: nicht zu erziehen.

Der Begriff "Kampfhund" ist ein politischer Kampfbegriff. Er gaukelt vor, durch die Stigmatisierung und/oder Abschaffung bestimmter Hunderassen sei ein Problem zu lösen. Dem ist nicht so. Deswegen hat der Begriff in der seriösen Berichterstattung auch nichts zu suchen.

DogsGuard 2.0 Deutschland e.V.
Jürgen Schütt, Vorstand
http://www.dogsguard.de

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