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Australien: Rechtsstreit um ein Schaf kostete den Besitzer bereits 140.000 Euro

Für das Geld, dass der Besitzer Vu Ho (56) für sein Hausschaf Baa (16) für Gerichtsverfahren in sechs Jahren ausgegeben hat, hätte er sich bereits eine riesige Schafherde oder einen Luxusrasenmäher kaufen können.

Vu kaufte Baa im Jahr 2001 für 42 Euro, um den Rasen auf seinem Grundstück kurz zu halten. Zu klein für Viehhaltung sei das Grundstück für die Stadtverwaltung von Greater Dandenong (Melbourne) und deshalb forderte diese: Das Schaf muss weg!

Seitdem kämpft der inzwischen mittellose Mann von der einen zur nächsten Gerichtsinstanz. Doch jetzt zeigt sich Hoffnung. Der Fall hat mittlerweile ein riesige Sympathiewelle für Vu und Baa in den Medien in Gang gesetzt.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Australien, Besitzer, Schaf, Rechtsstreit
Quelle: www.spiegel.de

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09.07.2013 06:23 Uhr von montolui
 
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Natürlich ist das ein Spinner, aber die Unnachgiebigkeit der Gerichte in diesem Fall zeigt, dass überall auf der Welt Fälle vorkommen in denen Recht, aber keine Gerechtigkeit gesprochen wird.

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