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Lampedusa: Papst Franziskus begrüßt zum Fastenmonat Ramadan besonders Muslime

Bei seinem Besuch auf der italienischen Insel Lampedusa, bei dem sich der Pontifex einen Überblick über die Situation der Flüchtlinge verschaffen wollte, hat Papst Franziskus insbesondere die Muslime begrüßt.

Während seiner Predigt meinte der Papst, dass alle Flüchtlinge, auch die Muslime, in der Hoffnung auf spirituelle Bereicherung und auf ein würdevolleres Leben für sich und ihre Familien nach Europa kämen. Und die Kirche begrüße alle Flüchtlinge.

Die Mehrheit der Flüchtlinge auf Lampedusa sind Muslime, darunter viele Menschen aus Somalia und Eritrea, aber auch viele Nordafrikaner. Der islamische Fastenmonat Ramadan beginnt am heutigen Dienstag (09.07.2013) und endet am 08. August.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst Franziskus, Muslime, Ramadan, Lampedusa, Fastenmonat
Quelle: de.radiovaticana.va

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2013 06:21 Uhr von montolui
 
+4 | -2
 
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...wer macht denn sonst außer Muslime, den Ramadan mit...

[ nachträglich editiert von montolui ]
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09.07.2013 08:15 Uhr von Allmightyrandom
 
+4 | -3
 
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Endlich ein Papst der andere Religionen toleriert!

Ich mag den "Neuen", wenn die Kirche sich in dem Tempo weiter entwickelt ist Sie mir in 200 Jahren sympatisch!
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09.07.2013 08:18 Uhr von Missoni-n
 
+0 | -0
 
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ich würde dem Papst so gerne glauben, aber solange dieser den Machtmensch Marx als Berater hat, wird das ganze nur unglaubwürdig.
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09.07.2013 09:48 Uhr von dagi
 
+3 | -2
 
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ich verstehe nicht das muslime ihre heimat verlassen um bei den verhassten christen leben zu dürfen ? ich verlasse doch nicht meine heimat um in einem christlichem land betteln zu gehen !
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10.07.2013 19:26 Uhr von azru-ino
 
+1 | -0
 
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@Dagi

Weil es nicht stimmt. In den Medien (sowohl hier als auch da) vermitteln sie oftmals den Eindruck, dass die andere Seite einen hasst und sorgen so für Unwissen. Besuch mal Marokko zum Beispiel und du wirst sehen dass die meisten Menschen einen freundlich behandeln. In arabischen Ländern genießen auch viele Christen ein hohes Ansehen (man erinnere sich an Messis Besuch in Saudi Arabien). Der Hass da unten gilt vielmehr den korrupten ausländischen Politikern (die ja sogar ihre eigenen Leute verarschen) wie zum Beispiel Obama, der mal dreist vor arabischen Publikum behauptete, Guantanamo Bay schließen zu wollen.

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