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Großbritannien: Islamistischer Hassprediger Abu Katada nach Jordanien abgeschoben

Britische Behörden haben in der vergangenen Nacht den islamistischen Geistlichen und Hassprediger Abu Katada nach Jordanien abgeschoben. Katada wehrt sich seit gut zehn Jahren juristisch gegen die Abschiebung. Katada werden Verbindungen zur Terrororganisation Al-Qaida nachgesagt.

Im März 2013 hatte der britische Premier David Cameron erklärt, dass er "absolut genervt" darüber sei, dass "dieser Mann noch immer in unserem Land sei". In Jordanien erwarten den Prediger zwei Gerichtsverfahren wegen angeblicher Beteiligung an mehreren Anschlägen.

Die Abschiebung wurde möglich, da Jordanien versichert hat, dass bei diesen Verfahren keine Aussagen, welche unter Folter entstanden, vor Gericht genutzt werden. In Jordanien wurde Abu Katada bereits 1998 zu lebenslanger Haft mit Zwangsarbeit verurteilt.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Abschiebung, Jordanien, Hassprediger
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2013 15:22 Uhr von Superplopp
 
+25 | -3
 
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Schickt ihm Pierre Vogel hinterher.




(Hier könnte auch etwas anderes sethen)
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08.07.2013 15:29 Uhr von Superplopp
 
+15 | -3
 
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Bestimmt hat haberal mir das Minus gegeben
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08.07.2013 15:29 Uhr von Wormser
 
+11 | -0
 
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bitte nicht Claudia Roth vergessen.....
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08.07.2013 15:33 Uhr von psycoman
 
+7 | -1
 
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Tja, selbst schuld, wenn er tatsächlich an Anschlägen beteiligt war und dann im sicheren Ausland als Ausländer gegen seine Schutzmacht Großbritannien hetzt. Abschiebung ist daher völlig gerechtfertigt, selbst wenn er gefoltert würde.
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08.07.2013 15:34 Uhr von JustMe27
 
+7 | -1
 
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Sehr gut, und wie Superplopp sagt den Depp Vogel gleich hinterher...
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08.07.2013 15:37 Uhr von kingoftf
 
+9 | -0
 
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In Jordanien wurde Abu Katada bereits 1998 zu lebenslanger Haft mit Zwangsarbeit verurteilt.

Also hoffentlich nur ein oneway-Ticket für den Turbanschlumpf
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08.07.2013 17:39 Uhr von quade34
 
+4 | -0
 
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Bravo ihr Briten!!!!!

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