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Indonesien: Flucht vor Tigern - Männer harrten vier Tage lang in Baumwimpfeln aus

Sechs Männer haben sich auf der Flucht vor hungrigen Tigern in Baumwipfeln retten können und mussten dort vier Tage ausharren.

Zu ihren Füßen kreisten derweil die Raubtiere im Nationalpark Mount Leuser. Sie überlebten nur, weil sie Regenwasser tranken und per SMS um Hilfe flehten.

30 Polizisten, Soldaten sowie Tigerbändiger waren an ihrer Rettung beteiligt. Die Polizei sagte, die Gegend sei eine Tigerdomäne: "Dort hinzugehen ist, wie Ärger zu suchen."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Flucht, Baum, Indonesien, Tiger
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2013 14:50 Uhr von Flutlicht
 
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Interessante Passage, die rp-online.de anscheinend nicht wiedergegeben hat:

"Weil sie im Gunung Leuser National Park (Provinz Aceh) _____aus Versehen ein Tier-Baby mit einer Wildfalle getötet haben_____, wurde einer gefressen und die anderen Fünf von wütenden Sumatra-Tigern auf einen Baum gejagt. Dort mussten sie drei Tage ausharren. Die hungrigen Raubtiere warteten unterdessen am Fuß der Bäume auf die Gruppe."


Quelle:
http://www.oe24.at/...
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08.07.2013 15:37 Uhr von kingoftf
 
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Die Leute sammeln da spezielles "Duftholz" was für die Parfümindustrie von Interesse ist, deshalb kommen die dort immer wieder mit den Tigern in Konflikt.
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08.07.2013 21:28 Uhr von montolui
 
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...hätte sich ja auch mal einer für die anderen fünf opfern können....

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