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Papst besucht Flüchtlinge auf Lampedusa - Mahnung an italienische Politik

Der Besuch von Papst Franziskus auf Lampedusa soll ein Zeichen setzen und auf die Verhältnisse der Flüchtlinge aufmerksam machen. Die Inselbewohner freuen sich über den Besuch, da sie der Meinung sind, es ausbaden zu müssen, der Vorposten der EU zu sein.

Der italienische Staat steht schon lange in der Kritik wegen seiner Flüchtlingsgesetze. Die Flüchtlinge werden auf ganz Italien mit der Aufforderung verteilt, das Land nach zehn Tagen zu verlassen. Die Italiener überwachen dies nicht, sodass die meisten nach Deutschland, Frankreich oder in die Schweiz gehen.

Da Papst Franziskus in Italien sehr populär ist, wird davon ausgegangen, dass ihn niemand für diese Aktion kritisieren wird.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Papst, Mahnung, Lampedusa
Quelle: www.srf.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2013 12:15 Uhr von Nightvision
 
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Ich bin selber nicht Religiös , aber der neue Papst ist eine angenehme Abwechslung zu seinen Vorgängern,da er sich wirklich für die Armen und Schwachen einsetzt.
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08.07.2013 12:30 Uhr von Atze2
 
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Die Italiener machen sich es schon sehr einfach. Einfach reisen lassen.

Die Erststaaten-Lösung aus dem Schengen-Abkommen ist wohl leider schon vergessen worden.

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