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Südafrika: Traditionelles Beschneidungsritual fordert 30 Todesopfer

Wie die Gesundheitsbehörde in der Provinz Ostkap in Südafrika mitteilte, starben 30 Jugendliche an den Folgen von rituellen Beschneidungen und fast 300 kamen ins Krankenhaus.

Die rituelle Beschneidung von Jungen wird bei manchen Stämmen als Übergang zum Erwachsenwerden angesehen. Diese Praktik fordert jedes Jahr Todesopfer oder verstümmelt junge Männer für ihr ganzes Leben.

Bei den Beschneidungs-Zeremonien werden oftmals unsaubere Instrumente von mangelhaft ausgebildeten Beschneidern verwendet. Die ANC zeigte sich tief betroffen und fordert eine Ausbildung für die Beschneider, damit die Zeremonie sicherer wird.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Südafrika, Todesopfer, Beschneidung
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2013 11:25 Uhr von Nightvision
 
+5 | -3
 
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Die vernünftige Ausbildung der Beschneider sollte in der Entwicklungshilfe ganz oben auf der Liste stehen.Es wird immer über die Beschneidung und Verstümmelung von Mädchen gesprochen,aber die Jungs sind genauso dreckig dran.
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08.07.2013 12:33 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -1
 
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Warum Ausbildung fördern? Abschaffen diesen Misst. Wenn es medizinisch notwendig ist ok, dann aber im Krankenhaus einen Eingriff machen lassen. Aber sowas ist einfach pervers. Egal bei welcher Kultur / Religion. Irgendwann muss man sich doch auch mal weiter entwickeln...

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