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Dortmund: Mann fällt von Bahnsteig auf die Gleise und wird von Zug überrollt

Am Nachmittag des Sonntag hat sich am Dortmunder Hauptbahnhof ein schrecklicher Unfall ereignet.

Nach Angaben der Polizei ist ein 28-jähriger Mann aus bislang ungeklärten Gründen von einem Bahnsteig gestürzt und vor einen fahrenden Zug gefallen. Der Zug überrollte die Beine des Mannes.

Der Verletzte kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Dortmund, Zug, Gleis, Bahnsteig
Quelle: www.westline.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2013 11:44 Uhr von Fireproof999
 
+3 | -5
 
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wo ist der liveleak?
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08.07.2013 12:35 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Jauchegrube
Und die wären?

übermäßiger Alkoholkonsum?, geschubst? Gleichgewicht verloren? Kreislauf?

Klär uns auf
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08.07.2013 13:57 Uhr von Superplopp
 
+6 | -1
 
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Er hat Jauchegrube gesehen
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08.07.2013 14:51 Uhr von Missoni-n
 
+0 | -1
 
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Leute, kennt ihr den Film das Bourne Vermächtnis?
Dort sieht man einen Bahnsteig, wo eine Glaswand mit Türen wie beim Aufzug ist.
Also normalerweise sind die Türen zu, so das niemand mehr in das Gleisbett fallen kann. Nach der Einfahrt und dem Stillstand des Zuges öffnen sich die Türen und man kann ein und aussteigen.
So was habe ich vor 5 Jahren schon vorgeschlagen, aber angeblich ist so was nicht machbar. Daher frage ich mich, warum so was in einem Entwicklungsland möglich ist.
Wenn wir in Deutschland auch so was hätte, gäbe es keine solchen Unfälle mehr.
Aber aus so einem Grunde, gibt es auch keine öffentlichen Padernoster mehr, obwohl die Unfallgefahr sehr niedrig war.
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08.07.2013 15:18 Uhr von V3ritas
 
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Die Dinger heissen Paternoster und die erfreuen sich in unserem Rathaus nachwievor großer Beliebtheit.

In welchem Entwicklungsland wäre das denn?

Grundsätzlich würde ich sagen...selbst wenn eine Vollverglasung machbar wäre (Ich hab den Film nicht gesehen,kann es mir aber inetwa vorstellen.)...wozu sollte man Millionen dafür investieren? Es hat in den letzten Jahrzehnten auch ohne funktioniert und bei den ganzen Bankenschulden...eh...Staatsschulden, müssen wir unser Geld beisammen halten. Ist bei Pleitestaaten und als Spekulationsgrundlage für die Börsengeschäfte des ESM eh besser aufgehoben.

Ein Großteil der Unfälle ist außerdem auf eigenes Verschulden zurückzuführen...jemand überquert die Gleise um sich 5 Minuten Weg zu sparen...jemand fällt betrunken ins Gleisbett und bleibt da liegen(und niemand hilft im wieder rauszukommen.), Jugendliche schubsen und drängeln an den Gleisen, jemand guckt beim Einsteigen aufs Handy und fällt in dn Zwischenraum zwischen Bahn und Bahnsteig....

Ich denke es wäre schneller, einfacher und billiger wenn die Bahn einfach mehr Sicherheitspersonal an den Bahnsteigen platzieren würde...dummerweise ist die Bahn ein Aktienunternehmen...da kommt erst das Geld und dann die Frage nach mehr Sicherheit.
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08.07.2013 15:26 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Missoni-n
Nur weil du deinem Sitznachbar am Tresen das vorschlägst wird das nicht umgesetzt :D

Mal im Ernst. Du willst etwas was du im Zug siehst auf die Realität übertragen?
Schonmal überlegt was das für ein immenser Kostenaufwand ist? Neben den Sicherheitsrisiken ist der Unterhaltungsaufwand wohl deutlich zu teuer.

Und nur weil alle paar Jubeljahre jemand ausversehen ins Gleisbett kippt...
Sorry tragisch für die Person und die Angehörigen, aber rechtfertigt keine Millionenausgaben
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08.07.2013 15:33 Uhr von Missoni-n
 
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nun in München in der S-bahn passiert so was schon fast schon täglich. Es gibt keine Woche in der nicht wieder so einer im Gleisbett liegt und somit die Stammstrecke nicht gesperrt werden müsste.

Was glaubst du, wie viele Menschen es gibt, die fordern, das die ganzen Bahnstrecken von Zäunen umgeben werden, damit die Kinder nicht auf den Gleisen spielen.


[ nachträglich editiert von Missoni-n ]

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