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Formel 1: Nach verpatztem Reifenwechsel - 30.000 Euro Strafe für RedBull

Beim Reifenwechsel von Mark Webber hat das RedBull-Team einen Fehler gemacht, wonach sich das Rad beim Losfahren vom Auto gelöst und einen Kameramann erwischt hatte.

RedBull wurde jetzt von der FIA zu einer 30.000-Euro-Strafe verurteilt.

Der Kameramann musste ins Bundeswehr-Krankenhaus nach Koblenz gebracht werden und hat mehrere Knochenbrüche und Prellungen erlitten.


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WebReporter: LMS-LastManStanding
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Euro, Formel 1, Strafe, Grand Prix
Quelle: www.sport1.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2013 10:56 Uhr von FredDurst82
 
+5 | -8
 
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jo deutlich höher, 40 jahre knast dafür!

Ist halt en Unfall, sowas passiert, wieso sollten die jetzt Millionenbeträge zahlen? Schwachsinn, völlig in Ordnung.
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08.07.2013 11:02 Uhr von LMS-LastManStanding
 
+5 | -3
 
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Die sollten einfach wieder das Tanken erlauben, dann muss man nicht mit aller Macht versuchen einen Reifenwechsel in Rekordzeit zu erledigen. Ist doch klar das hier mal was schiefgehen kann wenn jeder Versucht die 4 Walzen in unter 2,5 Sekunden zu tauschen.
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08.07.2013 11:39 Uhr von svizzy
 
+5 | -3
 
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berni und pirelli sind schuld! es ist kein problem reifen zu bauen die stunden lang bei gleicher performance durchhalten siehe le mans prototypen. die fahren stunden lang auf einen satz. reifenwechsel bei einem 90min rennen sind unnötig.
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08.07.2013 12:28 Uhr von mekidos
 
+2 | -2
 
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Die sollten die gesamten 30.000 € direkt dem geschädigten Kameramann geben.Was macht die FIA mit dem Geld eigentlich, das würde mich mal interessieren...
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08.07.2013 14:32 Uhr von FredDurst82
 
+3 | -0
 
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@Faboan

Das is völlig richtig, allerdings ist hier halt die Rede von einer Strafe - deshalb gehen 30.000 halt völlig in Ordnung.

Dass die Schmerzensgeld zahlen müssen oder müssten, davon ist in der News ja nicht die Rede. Dass sie das tun sollten, ist allerdings völlig richtig.