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Ölkonzern BP und der Kampf gegen Schadenersatzforderungen nach Ölpest im Golf von Mexiko

Der Ölkonzern BP sieht sich aufgrund der Ölpest im Golf von Mexiko vor mehr als drei Jahren Schadensersatzforderungen gegenüber. Am heutigen Montag ist ein Anhörung vor dem US-Bundesgericht in New Orleans angesetzt.

BP will heute erreichen, dass der Vergleich mit geschädigten Unternehmen, der im letzten Jahr geschlossen wurde, auch durchgesetzt wird. Der verantwortliche Richter würde laut den BP-Anwälten den Vergleich falsch auslegen. Viele Unternehmen würden ungerechtfertigt hohe Ansprüche stellen.

Laut BP würden Unternehmen Geld erhalten, die während der Ölpest 2010 keine Verluste gemacht hätten. Nachdem erst ein Viertel der Ansprüche abgearbeitet worden seien, sei bereits die Hälfte der geschätzten Vergleichssumme von 7,8 Milliarden Euro aufgebraucht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kampf, Mexiko, Golf, BP, Ölpest, Golf von Mexiko, Ölkonzern
Quelle: www.handelsblatt.com
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2013 08:19 Uhr von UICC
 
+5 | -3
 
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"Laut BP würden Unternehmen Geld erhalten, die während der Ölpest 2010 keine Verluste gemacht hätten."

Ja und weiter?
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08.07.2013 08:37 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -3
 
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@UICC
Warum sollte BP jemanden entschädigen der bei dem Unfall gar keinen Schaden erlitten hat?
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08.07.2013 08:40 Uhr von Zintor-2000
 
+14 | -2
 
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