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Soviel taugen günstige Nachtsichtgeräte wirklich

Neben professionellen Nachtsichtgeräten im Preisbereich zwischen 1.000 und 3.000 Euro gibt es auch günstigere zwischen 159 und 399 Euro, welche von "futurezone" getestet wurden.

Der wesentliche Unterschied ist wohl, dass es sich bei den günstigen Geräten um Restlichtverstärker handelt und nicht wie bei den teuren Geräten unsichtbare Infrarotstrahlung in sichtbares Licht umgewandelt wird.

Schlussendlich kam man bei dem Test auf das Ergebnis, dass bei den günstigen Geräten ständig der Fokus nachjustiert werden muss und dass oft ein Feldstecher die bessere Wahl ist.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Preis, Test, Nachtsichtgerät
Quelle: futurezone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2013 09:51 Uhr von Bono Vox
 
+2 | -2
 
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Auf den ersten, nur kurzen und schnellen Blick hat der Typ auf dem Bild wie ein Schäferhund ausgesehen...

@News: wozu genau braucht man so was für 159-399 Eurodollar? Oder gar noch teurer?
Bisschen viel Asche um damit über die Felder zu hirschen, oder?
Oder ist das eher für die Nachbarin?
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08.07.2013 10:25 Uhr von gugge01
 
+3 | -3
 
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Nun ja, ich find NSG’s ganz praktisch um zu kontrollieren wenn in der Nacht am Zaun irgendwas den stillen Alarm ausgelöst hat.

Denn, es ist sehr unhöflich die Nachbarschaft mit einer 1000 Lumen Strahlenkanone in Panik zu versetzen weil sie annehmen müssen die Aliens greifen an.
Aber dafür reichen eine „aktiven“ 100 bis 400 Eurogeräte völlig aus.

Wenn man allerdings nachts insbesondere im Grenzgebiet unterwegs ist sollte man lieber ein hochwertiges voll passives Gerät der 3. Generation benutzen. Denn die IR-Strahler der billigen Geräts sind noch aus bis zu 2-3 Km Entfernung deutlich mit "entsprechenden" Mitteln zu sehen.

Das kann zu Ärger mit den BKA, den Schleuserbanden, den Wilderern und jetzt verstärkt mit den Drogen-Kurieren führen.

Ach ja und neuerdings sind dann noch die Geo-spacken nachts unterwegs! Deshalb sollten Jäger ebenfalls gute NSG dabeihaben sonst hat man bald keine Rechtsschutzversicherung mehr!

Und hier noch der kleine Rechtsbeirat: Nachsicht- Zieleinrichtungen sind im „Geltungsbereich des Grundgesetzte“ VERBOTEN!
Zumindest wen sie in einer Wirkeinheit mit einer Schusswaffe stehen. Dasselbe gilt auch für Zielscheinwerfer und Ziellaser.

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