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PRISM-Skandal: In Lateinamerika wurde Brasilien am stärksten überwacht

Laut der brasilianischen Tageszeitung "O Globo" wurde Brasilien besonders stark von der NSA überwacht und ausspioniert. In der heutigen Onlineausgabe berichtet die Zeitung, dass E-Mails und Telefongesprächen von Bürgern, Unternehmen und Durchreisenden seit zehn Jahren massiv überwacht werden.

Brasilien soll damit das meist ausspionierte Land in Lateinamerika sein. Genaue Zahlen wurden nicht veröffentlicht, aber es scheint, als würde Brasilien ähnlich stark wie die USA selbst überwacht werden.

Erst vor kurzem berichtete der Spiegel, und später auch ShortNews, dass Deutschland besonders stark von den US-amerikanischen Geheimdiensten ausspioniert wird. In der BRD sollen jeden Monat rund 500 Millionen Mails, SMS und Telefongespräche angezapft werden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Brasilien, Lateinamerika, PRISM
Quelle: latina-press.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2013 17:48 Uhr von JustMe27
 
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", und später auch ShortNews, "

Macht ihr jetzt einen auf Meilenstein des Enthüllungsjournalismus? Nicht vergessen, SN schreibt nur ab^^
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07.07.2013 19:29 Uhr von deoroller
 
+1 | -0
 
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Da steckt auch sicher der deutsche Geheimdienst mit drin.

Dass die EU selbst überwacht wurde, halte ich für eine Alibi-Behauptung, nach dem Motto: "Seht Bürger, wir Politiker wurden auch überwacht".
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07.07.2013 19:30 Uhr von montolui
 
+0 | -0
 
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...ohne veröffentlichte Zahlen weiss man, dass Brasilien am stärksten überwacht wurde?....

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