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Türkei: Demonstranten werden mit Tränengas gehindert, den Gezi-Park zu betreten

ShortNews berichtete bereits ausführlich über die zahlreichen und heftigen Demonstrationen in der Türkei. Diese wurden ausgelöst durch die Pläne der türkischen Regierung auf dem Areal des Gezi-Parks verschiedene Gebäude zu errichten, darunter auch die Nachbildung einer osmanischen Kaserne.

Diese Pläne wurden durch ein türkisches Gericht vorerst gestoppt. Auch hatte die Regierung bis auf weiteres den Zutritt zum Gezi-Park untersagt und diesen durch Polizisten abgeriegelt. Am Samstag versuchten nun etliche Demonstranten, sich Zutritt zum Park zu verschaffen.

Dieses Vorhaben wurde jedoch durch die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern verhindert. Des Weiteren verbarrikadierten die Beamten sämtliche Parkeingänge. Trotz der neuerlichen Gewalttaten erklärte Gouverneur Mutlu, dass der Gezi-Park am heutigen Sonntag oder am Montag wieder eröffnet wird.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Park, Tränengas, Gezi-Park
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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07.07.2013 11:20 Uhr von deoroller
 
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Ich finde schon, dass beide Seiten mittlerweile einfach zu weit gehen. Verboten ist nun mal verboten. In Deutschland ist auch vieles verboten, was nicht sein sollte.

In Deutschland wären die Polizisten ähnlich vorgegangen und nicht nur dort, sondern weltweit. Kann mich gut erinnern als ich Amateuraufnahmen aus Griechenland sah, wo ein Panzer einfach in die Menschenmenge fuhr.

Der Großteil der Demonstrationen ist sowieso ein linker Mob, d. h. wem das Auto gehört, das sie anzünden, interessiert sie gar nicht.

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