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Österreich: Gestohlener Koffer mit 1.000.000 Euro ist Gesellschaftsvermögen von Dayli

Kürzlich wurde Dayli-Geschäftsführer Rudolf Haberleitner bei der Investorensuche für die Pleitekette Dayli ein Geldkoffer mit einer Million Euro gestohlen (ShortNews berichtete).

Nun stellte sich heraus, dass es sich bei dem Geld um Geschäftsvermögen der insolventen Drogeriekette handelte, was zur Folge hat, dass im Insolvenzantrag nun eine Forderung von einer Million Euro gegen den Dieb aufgeführt wird.

Nun ermittelt offenbar auch die Staatsanwaltschaft gegen den Dayli-Geschäftsführer wegen schweren Betrugs.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Österreich, Diebstahl, Koffer, Dayli
Quelle: www.heute.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2013 18:03 Uhr von shadow#
 
+18 | -0
 
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Wenn man nicht wie Anton Schlecker mehrere Jahre Zeit hat das Geld verschwinden zu lassen, muss man eben kreativ werden.
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06.07.2013 19:37 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -1
 
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Erinnert man an einen alten Arbeitgeber. Da wurde beim Konkurs auch festgestellt, dass ein teures Haus 5mal im Kreis verkauft wurde und sich jeder der Pseudo-Besitzer damit bei der Bank einen Kredit geholt hat.
Netter Versuch.
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06.07.2013 19:55 Uhr von deoroller
 
+2 | -0
 
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Tolle Geschichte, wer lässt denn einen Koffer mit so viel Kohle einfach klauen?
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06.07.2013 20:14 Uhr von ITler84
 
+10 | -0
 
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Zumindest wissen wir jetzt warum die Insolvent gegangen sind, der Chef kann anscheinend mit Geld nicht umgehen. :-)
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06.07.2013 21:35 Uhr von Frambach2
 
+1 | -0
 
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Der Gedanke kam mir auch:-) Wobei Restzweifel am Wahrheitsgehalt dieser Szenerie nicht von der Hand zu weisen sind.
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06.07.2013 22:42 Uhr von xjv8
 
+2 | -0
 
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"Restzweifel" ist aber leicht untertrieben, hier bestehen schon starke Zweifel. Wenn mir alles passieren würde im Leben, aber ein Koffer mit einer Mio käme mir sicher nicht abhanden.
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07.07.2013 09:31 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Es wäre ja ein Unding, wenn ein seriöser Geschäftsmann von dem Betrüger Schlecker dieses Unternehmen kauft und sich damit die Finger schmutzig macht.

Nein dieser ganze Drogeriemarkt war und wird mit dunklen Machenschaften eines Herrn Schleckers immer verwoben bleiben.
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07.07.2013 13:22 Uhr von P17244
 
+0 | -0
 
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So ein Zufall aber auch, jemand packt das Gesellschaftervermögen einer insolventen Drogeriekette in einen Koffer und dieser Koffer wird dann gestohlen. So kann dann wieder jemand in die Kamera sagen "Es ist nichts mehr da" Die Gläubiger und Ex-Mitarbeiter werden dann wieder zähneknirschend sagen "Unser Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anders". Soll mal jemand behaupten, es würden keine Wunder geschehen. Die Gläubiger sollten sich eine russische Firma nehmen, der den Geschäftsführer nach dem Verbleib des Geldes etwas handfester befragt.

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