06.07.13 09:18 Uhr
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EU will hart gegen Cyberkriminalität vorgehen

Die EU hat im Europaparlament eine neue Richtlinie für das Problem der Cyberkriminalität beschlossen.

Mit der neuen Richtlinie sollen EU-Länder zu einheitlichen Höchststrafen bei Cyberkriminalität verpflichtet werden.

So drohen künftig zwei Jahre Haft bei illegalen Zugriffe auf Informationssysteme, drei Jahre Haft drohen für Botnetzbetreiber und fünf Jahre für Angriffe auf Kraftwerke, Verkehrsnetze oder Regierungsnetzwerke.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: EU, Strafe, Hacker, Gesetz
Quelle: www.zdnet.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2013 10:05 Uhr von dagi
 
+12 | -0
 
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Na da denkt dran beim nächsten besuch den us-president zu verhaften und anzuklagen , oder geht das wieder nur bei den kleinen würstchen !!!
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06.07.2013 10:36 Uhr von Shagg1407
 
+6 | -0
 
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Ok, IT Systeme hacken und Botnetze erstellen ist ja noch durch die verschiedenen Gruppierungen möglich, die allerdings zu verhaften... LOL.

Angriffe auf Kraftwerke und Regierung ist meist durch andere Regierungen in Auftrag gegeben da es wohl sehr teuer ist, wer kommt dann von denen in den Knast ?!

Und somit wieder ein Gesetz das am Bürger knallhart ausgeführt wird, aber die großen wieder davon kommen.
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06.07.2013 10:53 Uhr von Ah.Ess
 
+7 | -0
 
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Na dann lasst auch mal Taten folgen und geht gegen USA und GB vor! Das Schwerverbrecher an denen man ein Exempel statuieren sollte!
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07.07.2013 15:58 Uhr von