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Bleicherode: Zugunglück mit Millionenschaden - Fahrdienstleiter war betrunken

Im September 2011 kam es im Bahnhof von Bleicherode zu einem schweren Gefahrgutunfall zwischen zwei Zügen, bei dem Millionenschaden entstand.

Jetzt liegt der zuständigen Staatsanwaltschaft ein Gutachten vor, welches besagt, dass der verantwortliche Fahrdienstleiter zum Unfallzeitpunkt betrunken war.

Die Bahn schätzt die Kosten für die Sanierung auf mehr als zwei Millionen Euro.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Trunkenheit, Zugunglück, Millionenschaden, Fahrdienstleiter
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2013 18:09 Uhr von montolui
 
+4 | -1
 
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...für den Alk-Test fast 2 Jahre gebraucht?
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05.07.2013 19:01 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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montolui-die Ausnüchterung braucht eben ihre Zeit.

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