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Abmahnpraxis "vorsätzlich sittenwidrig": Pornopranger-Anwalt verliert vor Gericht

Der so genannte "Pornopranger"-Anwalt aus Regensburg von der Kanzlei U+C musste vor dem Amtsgericht eine Schlappe hinnehmen.

Der Anwalt war wegen Massenabmahnungen angezeigt worden und diese seien "nicht nur unmoralisch und unseriös, sondern auch vorsätzlich sittenwidrig", so der Richter.

Die Kanzlei verschickte innerhalb von zwei Wochen 1.000 Abmahnungen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Anwalt, Abmahnung
Quelle: www.regensburg-digital.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2013 13:37 Uhr von PrinzvonAnhalt
 
+17 | -0
 
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Endlich mal ein gutes Urteil eines deutschen Amtsgerichtes
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05.07.2013 13:47 Uhr von T.Eufel
 
+6 | -0
 
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Würde mich dieser Parasit anprangern, wäre ich schon im Darknet um einen Hacker zu ordern, der ihn völlig ruinieren würde. Solchen gehört es nicht anders.
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05.07.2013 18:41 Uhr von MBGucky
 
+2 | -0
 
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1000 verschickte Abmahnungen in 2 Wochen. Selbst wenn er nur eine Kostennote von 100 Euro mitschickt und nur 10% bezahlen, kann er sich davon jeden Monat ein neues Auto leisten. Und wie viele Minuten hat er gebraucht, um die Adressen in die Datenbank für den Serienbrief zu tippen?

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