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Plant Blizzard einen Item-Shop für World of Warcraft?

Laut neuesten Builds könnte World of Warcraft bald einen Item-Shop erhalten.

So wurde nun in einer neuen Build-Version ein Ingame-Store-Item gefunden, welches 100 Prozent mehr Erfahrung bringen soll.

Und laut Community-Manager könnte es tatsächlich zu kaufbaren Items kommen, so sagt er: "Wir erkunden momentan die Möglichkeit, Spielern in bestimmten Regionen einen Einkauf innerhalb des Spiels zu ermöglichen."


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WebReporter: tipico
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: World of Warcraft, Blizzard, Shop, Item
Quelle: www.pcgames.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2013 11:35 Uhr von 99dimensions
 
+7 | -6
 
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Das Ende rückt näher.

Ich soll 12€ pro Monat zahlen, jedes DLC bei erscheinen nochmal 40€ und jetzt auch noch Ingame Items?
Gut, das ich schon Ewigkeiten nicht mehr spiele, das Spiel steht vor dem Ende.
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05.07.2013 13:11 Uhr von Skyfish
 
+1 | -1
 
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Das Wartezimmer Orgrimmar... und in welcher Warteschlange sitzt du?

Das Spiel ist schon lange kein Mmorpg mehr. Schade, Blizzard hat dieses Spielegenre Salonfähig gemacht, und dann haben sie es zu einem megakommerziellen Zombie gemacht.

[ nachträglich editiert von Skyfish ]
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05.07.2013 13:43 Uhr von Maika191
 
+3 | -1
 
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Ich hab die letzten 2 Addons alle verpasst und ich bin stolz drauf.

Wenn WoW Classic-Server mal irgendwan realität werden, würd ich dafür sogar wieder 13€ ausgeben.
Alles nach WoW-Classic war und ist Müll.
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05.07.2013 13:46 Uhr von V3ritas
 
+2 | -0
 
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Als WoW damals rauskam, war es einfach nur genial...für mich war das schon vorbei, als man das PVP System dahin änderte, das man feindliche Spieler nicht mehr im eigenem Gebiet einfach angreifen konnte.

Das mit dem ItemShop klingt für mich irgendwie nach einer Vorbereitung auf Free2play bzw. Pay2win..denn wenn ich mit einem Einkauf mit echtem Geld 100% Erfahrung mehr erhalte als andere...was ist das dann wenn nicht pay2win?
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05.07.2013 14:17 Uhr von MegaTefyt82
 
+0 | -0
 
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Ich bin jetzt kein Fan von sowas, aber wenn man von der Allgemeinheit ausgeht, dann könnte man es auch als "Ausgleich" zwischen Menschen mit viel und Menschen mit wenig Freizeit sehen.

Sprich: z.B. Schüler und Arbeitlose haben mehr Zeit und weniger Geld als Arbeitstätige, die mehr Geld, aber weniger Zeit haben, und dies dann dadurch ausgleichen, dass sie sich Dinge erkaufen, die andere sich "erarbeitet" haben. Letztendlich läuft alles auf Zeit hinaus. ;)

Passt halt vorne und hinten nicht, sobald ein Kind von reichen Eltern ins Spiel kommt, was viel Zeit und ein hohes Taschengeld hat. :P

Letztendlich muss jeder selbst wissen, was einem virtuelle Items wert sind, aber solange es Menschen gibt, die dafür Geld ausgeben, solange wird es auch dieses Modell geben.
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05.07.2013 14:29 Uhr von Seppus22
 
+1 | -1
 
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War doch klar, dass Blizzard auf den Zug aufspringt, mich wundert es nur das es erst jetzt passiert wo die Spielerzahlen zwar noch hoch sind, aber stetig fallen. Für mich war Ende WOTLK Anfang Cata schluss
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05.07.2013 21:48 Uhr von Timmer
 
+0 | -1
 
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@V3ritas

Hast recht, aber beim pay2win nicht. Das ist etwas anderes. 100% mehr Erfahrung bringen dir aufm maximallevel gar nix mehr, da gewinnst du nichtmal nen Blumentopf.

Dennoch schade, wie sich das Spiel verändert hat. Ab Wotlk ging es ziemlich fix abwärts und die Pandas haben meiner Meinung nach den Rest kaputt gemacht

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