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USA: Studenten und Schüler bringen NSA-Werber in Bedrängnis

Nach dem PRISM-Skandal ist das Werben von neuen Mitarbeitern für die NSA unangenehmer geworden. Bei ihren Rekrutierungsaktionen in Universitäten und Schulen werden zunehmend peinlich berührende Fragen gestellt.

Ob sich die NSA über die Folgen ihrer Arbeit Gedanken machen, oder ob Lügen eine Voraussetzung für die Qualifikation als NSA-Mitarbeiter sei, sind nur einige Sticheleien der Jugendlichen.

Die Aussage einer Schülerin: "Ich glaube, dass sich die Edward Snowdens und Bradley Mannings und Julian Assanges durchsetzen werden", damit brachte sie die NSA-Werber gänzlich in Verlegenheit.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schüler, Student, Frage, NSA, Anwerbung
Quelle: www.stern.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2013 07:58 Uhr von haggybear
 
+32 | -1
 
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Die Besten, der Besten, der Besten - SIR !!
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05.07.2013 08:27 Uhr von tipico
 
+3 | -1
 
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da hilft nur eines $++;
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05.07.2013 08:29 Uhr von STN
 
+24 | -3
 
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Sehr Geil....und es gibt sehr, sehr viele Amis die so denken.
Ein Bekannter aus LA, hat sich bei mir wegen der Sache von der NSA entschuldigt...obwohl er ja nichts dafür kann.
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05.07.2013 08:30 Uhr von Steel_Lynx
 
+7 | -2
 
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Mir Will Smith stimme lesen:
"Die Besten, der Besten, der Besten - Sir!!!" *salutier* Für wen hält er sich!
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05.07.2013 09:19 Uhr von Adam_R.
 
+17 | -0
 
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Erfrischend zu sehen, dass es auch in den USA helle Köpfe gibt, die nicht alles schlucken, was ihnen vorgesetzt wird. Wegen PRISM auf alle US-Bürger zu schimpfen wäre infantil.

Denn die können für ihre hinterhältige und verlogene Regierung auch nicht mehr als wir für die Unsere.
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05.07.2013 10:27 Uhr von T.Eufel
 
+11 | -0
 
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@STN
"Ein Bekannter aus LA, hat sich bei mir wegen der Sache von der NSA entschuldigt...obwohl er ja nichts dafür kann."

Es gibt in jedem Land feine Menschen und auch unangenehme Charactere, solche die gegen die Allgemeinheit sind und auch so handeln. Sieht man bei uns auch. Oder bei den Türken. Es gibt herzensgute Menschen unter ihnen und leider auch Nichtintegrierbare.

Und auch bei den USBürgern ist es nicht anders:
Es gibt viele wie deinen Bekannten und leider auch solche wie Perisecor. Leider fallen meist die Negativbeispiele auf. -.-
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05.07.2013 12:41 Uhr von Perisecor
 
+0 | -10
 
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05.07.2013 15:07 Uhr von Weltenwandler
 
+1 | -0
 
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naja, das ist doch jetzt nicht so tragisch was in der News erwähnt wird. Wenn sich ein Geheimdienstmitarbeiter peinlich berührt fühlt durch die Frage ob seine Handlungen Konseqeunzen haben oder ob lügen ein Part seiner Arbeit sein könnte sollte er über einen Berufswechsel nachdenken.

Ob sich die Snowdens und Co. durchsetzen werden... naja, bisher sieht es doch eher nicht danach aus. Anscheinend hat man trotz dieser gewaltigen Enthüllungen die Programme eher massiv ausgeweitet als denn eingeschränkt, wo genau sollen sich diese Personen also durchgesetzt haben? Mit diesen "Enthüllungen" haben sie es eigentlich nur geschafft das öminöse Gespenst des allgegenwärtigen Geheimdienstes zu schaffen den sich wohl jede Nation insgeheim wünscht. Man stelle sich den Personalaufwand vor um all diese erhobenen Daten selbst wenn man sie alle speichert dann auch auszuwerten.
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05.07.2013 15:10 Uhr von montolui
 
+1 | -0
 
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@ Perisecor: Wo steht in der News etwas von Nachwuchsmangel?
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05.07.2013 22:17 Uhr von Floetistin
 
+5 | -0
 
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Na da isser ja der Peri, der secor.

Hach ja, als ob seine Aussage nicht absehbar gewesen wäre.

Vom Thema ablenken, polarisieren und relativieren.

Gut gemacht, kleiner Tanzbär. Weiter so.
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06.07.2013 00:51 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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die geheimdienste arbeiten nun mal wie die stasi/gestapo. das war immer so und wird so bleiben.
sozialverhalten intressiert keinem mitarbeiter irgendeines geheimdienstes.

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