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Vatikan schreibt wieder schwarze Zahlen, aber Kardinäle müssen weiterhin sparen

Der Vatikanstaat hat es 2012 wirtschaftlich nicht ganz so schlecht gemacht. Machte man 2011 noch 14,9 Millionen Euro Verlust, so konnte man 2012 ein Plus von 2,2 Millionen Euro in den Geschäftsbüchern verzeichnen.

Die Personalkosten schlagen das größte Loch in die Kasse: 2.823 Angestellte müssen bezahlt werden. Zweitgrößter Kostenfaktor sind die neuen Gebäudesteuern, die Italiens Regierung eingeführt hat.

Obwohl der Vatikan wieder schwarze Zahlen schreibt, wurden die Kardinäle angehalten, weiterhin zu sparen. Die Verwaltung der einzelnen Budgets müsse besser organisiert werden, außerdem sollen die einzelnen Abteilungen vereinfacht und rationalisiert werden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vatikan, Sparen, Zahlen
Quelle: newsinfo.inquirer.net

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04.07.2013 19:41 Uhr von montolui
 
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