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Cholera: Forscher weisen Resistenz gegen Infektionskrankheit nach

Die Infektionskrankheit Cholera sorgt bei Betroffenen dafür, dass der Körper aufgrund starken Durchfalls und Erbrechens austrocknet. Im Jahr 2010 erkrankten nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti etwa 500.000 Menschen, mindestens 7.000 starben.

US-Forscher wollen in Bangladesch nun resistente Menschen gefunden haben, die gegen eine Ansteckung immun sind. Angaben zufolge seien die Menschen dort seit Jahrtausenden von Cholera bedroht gewesen, was die Bildung einer Resistenz zufolge hatte.

Nun ist die Hoffnung groß, dass diese Entdeckung dazu beitragen kann, einen Impfstoff gegen Cholera zu entwickeln und die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie zu erhöhen.


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WebReporter: noogle
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Resistenz, Cholera, Infektionskrankheit
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2013 16:00 Uhr von Destkal
 
+1 | -6
 
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klingt hart aber wenn man so lange in scheiße lebt passt man sich irgendwann an und wird selber zu scheiße. wundert mich daher überhaupt nicht.
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04.07.2013 16:07 Uhr von Slyzer
 
+3 | -1
 
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@ Destkal

keine Ahnung von dem, was man sagt, aber immerhin reden können...
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04.07.2013 16:12 Uhr von Destkal
 
+0 | -4
 
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hast du mit deinem kommentar ja beispielhaft bewiesen.(..)
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04.07.2013 16:18 Uhr von erw
 
+1 | -0
 
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Wenn die Welt der Cholera zum Opfer fällt, werden nur ein paar Ost-Inder übrig bleiben.
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04.07.2013 18:06 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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Das Traurigste an den Choleraopfern ist der extrem geringe Preis, den es kostet Betroffene zu helfen. Bestimmt unter 2€ pro Patient und es stirbt kaum mehr einer. Ein wenig Flüssigkeit und Glukose und man übersteht die paar Tage Scheißerei ohne Folgen.

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