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Kampf gegen Anonymisierungsservices: Mastercard und Visa sperren Zahlungen

Die beiden Kreditkartenhersteller Mastercard und Visa sperren Zahlungen an VPN-Provider um Anonymisierungsdienste zu bekämpfen.

Die Sperrung solcher Anbieter ist genereller Bestandteil einer neuen Strategie.

Auch in der Vergangenheit ist man bereits einen ähnlichen Kurs gefahren. So sperrte man Zahlungen für File Hoster und eine Spende an Wikileaks.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sperre, Visa, Mastercard, VPN
Quelle: derstandard.at

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2013 13:39 Uhr von Superplopp
 
+11 | -4
 
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Bitcoins sind viel besser? Aha.

Was ist daran denn so viel besser?
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04.07.2013 13:54 Uhr von untertage
 
+22 | -0
 
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Langsam gehen mit die Amis total auf den Sack, jeden Tag einen neue Schweinerei.
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04.07.2013 13:59 Uhr von damagic
 
+11 | -1
 
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nur bares ist wahres ;)
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04.07.2013 14:26 Uhr von psycoman
 
+24 | -0
 
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Wofür ich mein Geld ausgebe ist doch wohl meine Entscheidung. Das geht Visa oder Mastercard nichts an, solange ich meine Schulden bei ihnen begleiche oder die Zahlungsempfänger nicht illegale Organisationen sind.
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04.07.2013 14:26 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Ich zahl meinen bar.
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04.07.2013 14:26 Uhr von cvzone
 
+19 | -0
 
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Sehr bedenklich, so ohne rechtskräfiiges Urteil gegen den jeweiligen Anbieter. Irgendwann sperrt man einfach Zahlungen an die Konkurrenz der jeweiligen Unternehmen oder wie?
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04.07.2013 14:29 Uhr von ms1889
 
+12 | -1
 
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sie wollen also der nsa helfen beim ausspionieren der menschen.
klares wotum: sie sind gegen demokratie, gegen soziales denken und gegen freiheit und rechtsstaat.

das die usa immer mehr für ein totalitäres system stehen, zeigt klar das demkratie und rechtsstatlichkeit nicht existieren. amerikaner sind der selbe a_schau_ wie osama bin laden.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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04.07.2013 14:31 Uhr von fuxxa
 
+12 | -1
 
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Ist doch eh völlig sinnfrei nen vpn über Kreditkarte zu bezahlen.
Nen vpn verwende ich um anonym zu bleiben und keine Spuren zu hinterlassen. Wenn meine VISA-Daten beim VPN-Anbieter hinterlegt sind, ist es vorbei mit der Anonymität.
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04.07.2013 14:34 Uhr von Andreyxz
 
+3 | -3
 
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@ superplop

nunja ob Bitcoins nun besser sind oder nicht ist ansichtssache aber schlecht sindse nun auch nicht. Jeder kleiner "Mann" konnte wenigstens mit Bitcoins "Reichtum" anhäufen. alleine zu wissen das mit 3 Euro einsatz innerhalb von nen paar Monaten über 100€ rausgekommen sind lässt doch das Herz höher schlagen. Und jeder, der sich mit Bitcoins ausenandergesetzt hat durfte davon ausgehen das spätestens wenn es halbiert wird Bitcoins teurer werden und konnte so mit recht wenig Risiko sein erspartes enorm vervielfachen.
Alleine deshalb war/ist der Bitcoin mal genial (konnten die "kleinen" mal so spekulieren wie die grossen Tiere und mächtig absahnen)

[ nachträglich editiert von Andreyxz ]
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04.07.2013 14:36 Uhr von esKimuH
 
+2 | -0
 
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Wer solch etwas bezahlen will, der kann das auch!
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04.07.2013 14:38 Uhr von jpanse
 
+6 | -0
 
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Hmm und wie begründen sie das? Wenn ich im Ausland unterwegs bin nutze ich Grundsätzlich vpn weil man bei den ganzen WLAN Hotspots sich nicht sicher sein kann was da alles aufgezichnet wird...Wenn ich nun gerade den VPN Service nutzen will? Es muss ja nicht zwangsläufig sein das ich Anonym bleiben will, vielleicht will ich einfach nur nicht das jeder in einem offenen Wlan meinen kram mitsnifft der über den Äther geht?
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04.07.2013 14:39 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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@j.wankelbrecher
Viele Dienste haben Probleme Paysafecards einzulösen. Der VPN Dienst den ich priorisiere hat damit ärger wenn ich mich recht erinner.
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04.07.2013 14:46 Uhr von Hidden92
 
+4 | -0
 
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@fuxxa:
Naja, der VPN soll ja nur meinen Traffic verschleiern, kann mir doch egal sein ob man weiß das ich da Kunde bin, Kunde sein ist ja nicht verboten, solange das nicht mit einem Log verknüpft wird gibts auch kein Problem
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04.07.2013 15:20 Uhr von muhukuh
 
+0 | -1
 
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Andreyxz falsch denn der kleine mann hatte nicht viel von den bitcoin spekulationen, dennd iese haben erst investiert als der drei stellige bereich überschritten wurde. das dank der großen die damit um einiges mehr geld gemacht haben, naja bis auf den entwickler selbst ;)
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04.07.2013 15:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Anonym ist da trotzdem nicht alles, weil man trotzdem erkennen wird "Wann und Wo" eine VPN-Verbindung genutzt wurde - und vor allem aber, "dass sie genutzt" wurde.
Und wenn man nicht pünktlich zahlt, kann der Provider sicher den Service sperren - was im Umkehrschluss heißt, dass zumindest der Provider eine sauber geführte Datenbank seiner Nutzer hat, wo er Zahlungseingang und Kunde schon irgendwie zuordnen kann.
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04.07.2013 15:25 Uhr von Superplopp
 
+0 | -2
 
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cvzone: Wieso Urteil? Das sind banken und die haben Kunden. Banken können Kunden ablehnen oder ihnen kündigen.
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04.07.2013 16:17 Uhr von tutnix
 
+4 | -0
 
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@ThomasHambrecht

zahlungen zuordnen kann der provider mit sicherheit. nur logs über internetverbindungen sind dann eine eine andere sache, die mit der ersten nichts zu tun hat ;).
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04.07.2013 16:29 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -0
 
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@ThomasHambrecht


Und sie können nicht sehen was durch den Tunnel geht, ganz wichtig.

Und natürlich kann der Anbieter zwischen Account und Zahlung einen Zusammenhang herstellen.

Und wenn du konventionell zahlst, hat er sogar deinen Namen und dein Konto. Was viele aber nicht haben ist ein Log um den Traffic einer Person zuzuordnen.

Wo keine Logs sind, können sie keine Begehrlichkeiten wecken.
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04.07.2013 16:38 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -4
 
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Mensch lest doch nur einen Satz in der Quelle anstatt hier wieder rumzueiern.

"Die Kreditkartenhersteller Mastercard und Visa haben damit begonnen, Zahlungen an diverse VPN-Provider sowie Anonymisierungsservices zu untersagen. "

An diverse - nicht an alle.
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04.07.2013 18:28 Uhr von bigpapa
 
+3 | -1
 
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Irgendwie beruhigend das ich kein Bock auf Kreditkarten habe.

Ich hab meine Bankkarte (Postbank) damit komm ich an Geld auf mein Konto und bezahle mein Lebensmittelhändler.

Ich zahle aber nicht dafür, das man mich nötigt, überwacht und rumschnüffelt. Vor allen keine ca. 40 Euro im Jahr. (War der Preis als ich das letzte mal die Werbung gelesen habe, vor den wegwerfen).

Gruß

BIGPAPA
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04.07.2013 18:48 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
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@Redculli

Der Anbieter rückt die Daten nicht raus, weil er die Daten nicht haben kann. Die Zahlungen laufen nämlich via P2P.

@Andreyxz

naja mit 3 Euro 100 Euro machen hat dann doch nicht geklappt. Vor einem Jahr war ein Bitcoin 10 Euro wert, aktuell kostet er etwas über 60 Euro, weil er die letzten Tage erschreckend zurückgegangen ist. Über 100 Euro war er nur wenie Tage. Das wird wohl u.A. auf Kalifornien zurückzuführen sein. Ich denke, es geht jetzt noch ein wenig weiter bergab und beruhigt sich dann erst mal. Später geht der Kurs dann wieder hoch. Dafür müssen allerdings Anreize geschaffen werden, damit das klappt.

[ nachträglich editiert von MBGucky ]
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04.07.2013 18:56 Uhr von Adam_R.
 
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Ich zahle meinen VPN mit Bitcoins. Alternativ ginge auch Paysafecard. Manchen VPN Anbietern kann man sogar Cash zuschicken. Mir würde es im Traum nicht einfallen, überhaupt einen Anonymisierungsdienst mit Kreditkarte zu zahlen.
Ein Anonymisierungsdienst, der was auf sich hält, legt erstens keine Logs an und hat zweitens ausreichend anonyme zahlungsmethoden. Alle anderen Anbieter sind nichts wert. Da trennt sich die Spreu vom Weizen.

Hier ist ein guter Anbieter: http://nvpn.net/...
Ein paar Tage, nachdem die herzallerliebsten gerechten und vor menschlicher Güte strotzenden Amis Liberty Reserve zu unser aller Wohl dichtgemacht hatten, gab es hier schon Perfect Money. XD

Das Ganze ist doch eh nur ein Versuch der Amis, uns ihr PRISM reindrücken zu wollen. Die wissen genau, dass jetzt die Leute hellhörig geworden sind und sich im Netz zunehmend anonymisieren werden. Vor allem mit VPN.

@MB Gucky
"aktuell kostet er etwas über 60 Euro, weil er die letzten Tage erschreckend zurückgegangen ist."
Ich finde das nicht erschreckend sondern herrlich. Soll er noch ein bissele fallen dann kauf ich wieder kräftig ein. Der steigt schon wieder ;-)

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]
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04.07.2013 19:09 Uhr von MBGucky
 
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@Adam_R.

Ja, ich rechne auch damit, dass der wieder steigt. Er geht halt nur im Moment ganz schön runter. gibt ja auch jetzt die 333MH/s Miner für 1 Bitcoin zu kaufen.

Leider weiß man nie, wann er wieder steigt.
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04.07.2013 19:25 Uhr von svizzy
 
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da die sperre von zahlungen an wikileaks aufgehoben ist, muss man davon ausgehen, das wikileaks jetzt in der hand der regierungen ist.
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04.07.2013 19:47 Uhr von Adam_R.
 
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@Redculli
Wie naiv seid ihr eigentlich? Wenn nicht zwei PC´s ohne sonstige Anbindung nach ausssern direkt per Netzwerkabel nur und ausschliesslich mit einander verbunden sind, ist es kein P2P. Wenn also jemand Bitcoins an einen anderen PC/Server irgendwo anders in Deutschland oder der Welt überweist, der nicht mit einem eigenen, separaten Netzwerkabel verbunden ist, wird dies trotzdem als Datenpaketmit IP über die Router und Knotepunkte von Anbietern und Netzbetreibern geroutet und ist damit ergo nachverfolgbar, auch wenn ihr es tausendmal P2P nennt, wenn man sich nur die Mühe macht die Datenpakete nach Signaturen und Hinweise auf Bitcoins zu filtern."

Man kann Bitcoins durchaus anonym verwenden, wenn man die richtigen Vorkehrungen trifft. Z.B kann man zuerst einen VPN (natürlich nichtloggenden Anbieter verwenden. "Hide My Ass" ist sinnlos) und dann den Bitcoinclient starten und die Zahlung ausführen. Oder den Bitcoinclient über Tor laufen lassen. Wenn man natürlich nichts macht und einfach ohne Vorkehrungen mit dem Client seine Zahlungen ausführt ist man auch nicht sonderlich anonym.
Nicht umsonst kann man im Darknet alles Illegale mit Bitcoins bezahlen. Ich surfe da auch öfters und sehe ja was bei "Silkroad" abgeht oder bei "Blackmarket" . Nicht dass ich mir da irgendetwas kaufen würde aber mir gefallen solche Kuriositäten schon aus reiner Neugier XD.

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