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Satellitendaten zeigen: Gewaltige Flut hinterließ riesigen Krater in Antarktis

Unter der kilometerdicken Eisschicht der Antarktis befinden sich Seen, die ein riesiges Netzwerk bilden. Durch den enormen Druck der darüber liegenden Eisdecke ist das Wasser flüssig.

Britische Forscher haben nun Daten des Esa-Satelliten "Cryosat" und des Nasa-Satelliten "ICESat" ausgewertet und entdeckt, welche Folgen es hat, wenn sich ein See in kurzer Zeit entleert. Der "Cook Sub-Glacial Lake" verschwand 2007 innerhalb von 18 Monaten.

Sechs Kubikkilometer Wasser hinterließen einen Krater von 260 Quadratkilometern Größe und 70 Metern Tiefe. Seit Ende 2008 fließt das Wasser sechsmal langsamer wieder zurück. Unklar ist, ob ein Teil des Wasser ins Meer abfloss und ob es sich wieder flüssig ansammelt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: See, Antarktis, Flut, Krater
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2013 14:17 Uhr von Hallominator
 
+10 | -1
 
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Also ich musste lachen.^^
Denn: IMMER, wenn ein See ausläuft, austrocknet oder whatever, dann bleibt ein Krater zurück.

Die News klingt so, als wäre das eine bahnbrechende Erkenntnis der Forscher.^^
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04.07.2013 15:54 Uhr von baddrig
 
+4 | -4
 
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Durch den enormen Druck der darüber liegenden Eisdecke ist das Wasser flüssig.


Hä?!?
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05.07.2013 08:55 Uhr von baddrig
 
+0 | -0
 
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Danke für die Erklärung, Mister-L

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