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Forsa-Umfrage: Wer gewinnt die Wahlen im Herbst?

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat neue Umfrageergebnisse zur Bundestagswahl veröffentlicht. Dabei gibt es einige Überraschungen.

Die CDU (41 Prozent) und die FDP (5 Prozent) können demnach mit einem komfortablen Vorsprung von 10 Prozent weiterhin regieren. Die SPD verharrt bei niedrigen 22 Prozent, die Grünen verschlechtern sich auf 14 Prozent.

Die Linken erhielten heute neun Prozent der Stimmen. Die Piraten scheitern mit zwei Prozent ebenso kläglich an der Fünf-Prozent-Hürde wie die Alternative für Deutschland. Kanzlerin Merkel ist beinahe drei Mal so beliebt wie Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (SPD).


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WebReporter: G_Y
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umfrage, Angela Merkel, Peer Steinbrück, Wahlen, Forsa-Umfrage
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2013 11:52 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -1
 
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Die News ist ja inhaltlich richtig und auch gut zusammen gefasst, aber:

"Dabei gibt es einige Überraschungen."

Welche denn? Die gleichen Ergebnisse gibt es seit über 2-3 Monaten mit nur minimalen Veränderungen. Da hat sich eigentlich nichts getan, und überraschend ist das auch nicht wirklich.

Nichts für ungut.
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04.07.2013 12:44 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Der Unterschied ist garnicht so groß, wenn man die Neobolschewiken mit ins Boot der SPD/Grünen holt. Herr Steinbrück hat sich gerade bei den ehemaligen SED Genossen angebiedert. Er zeigt volles Verständnis dafür, dass diese Leute ihre Chancen mit der Parteizugehörigkeit wahrnahmen. Er behauptet zudem, dass es eben in Bayern usus war der CSU und im Ruhrgebiet der SPD anzugehören. Das ist völliger Quatsch. Wer sich der SED annäherte wusste, dass er jederzeit über seine Nachbarn und Kollegen ausgefragt werden konnte. Denn dem Parteisekretär durfte man keine Auskunft verweigern, sonst gab es die Parteistrafe und vor diesen Schikanen in der SED hatte jeder Genosse große Angst. Die Parteizugehörigkeit in einer demokratischen Partei läßt sich eben nicht mit der SED Mitgliedschaft vergleichen. Herr Steinbrück, sie werden die Wahl verlieren.

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