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EU-Energiekommissar Günther Oettinger: Atomendlager in Süddeutschland wäre ideal

Der EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat sich für ein atomares Endlager im Süden Deutschlands ausgesprochen.

Er favorisiert eine Lösung wie in Finnland: "Dort wird der Atommüll wie in einer begehbaren Tiefgarage eingelagert. Das hätte den großen Vorteil, dass unsere Enkel vielleicht bessere Ideen zur Endlagerung haben und man darauf reagieren kann."

Bisher ist das niedersächsische Gorleben das Atomendlager Deutschlands, wo der Müll in Salzstöcken gelagert wird.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Atommüll, Günther Oettinger, Süddeutschland
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2013 11:46 Uhr von ghostinside
 
+16 | -0
 
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Ja! Am besten vor deiner Haustür...
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04.07.2013 11:47 Uhr von Mankind3
 
+21 | -1
 
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Ich fänd ja das Endlager unter dem Bundestag optimal. Da kommt eh niemand zu schaden.
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04.07.2013 11:55 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -0
 
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Ich glaube, über die Endlagerfrage werden wir auch in 20, 30 oder 40 Jahren noch diskutieren, denn wenn man mal ehrlich ist, dann will den Mist niemand unter sich wissen. Klar ist, dass er irgendwo hin muss, aber überall, wo das passieren wird, wird es massive Proteste geben. So glaube ich kaum, ganz wertfrei, dass die Bayern zulassen werden, dass man ihnen den Müll vor die Füße kippt.

Auch Altmaier wird abtreten, ohne dass das Problem gelöst sein wird. Da darf man von ausgehen.
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04.07.2013 12:50 Uhr von GatherClaw
 
+0 | -2
 
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Warum schießen wir das Zeug nicht einfach in Richtung Alpha Centauri? oder am Besten gleich mit Kurs auf ein schwarzes Loch

[ nachträglich editiert von GatherClaw ]
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04.07.2013 14:04 Uhr von gift.zwerg
 
+3 | -0
 
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04.07.2013 12:50 Uhr von GatherClaw:
>>Warum schießen wir das Zeug nicht einfach in Richtung Alpha Centauri? oder am Besten gleich mit Kurs auf ein schwarzes Loch<<

Wäre super. Wenn dann mal wieder ein Space Shuttle ne Lightshow in der Erdatmosphäre bietet, ist vielleicht endlich Ruhe im Karton ...
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04.07.2013 14:10 Uhr von JustMe27
 
+1 | -2
 
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Versucht es... Und ihr werdet sehen, warum man uns Bayern als streitlustige Dickschädel bezeichnet! Und die Schwaben "nebenan" sind auch nicht grade umgänglich, als Ex-Ministerpräsi sollte Ötti das auch wissen... Nix aus S21 gelernt?
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04.07.2013 17:11 Uhr von EdgecrusherH_K
 
+3 | -0
 
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"AtomENDlager" ... allein schon der Name ist Beschiss, wenn es ein ENDlager wäre, müssten sich unsere Nachfahren nicht darüber ärgern (vorausgesetzt sie können das auch noch) was für behämmerte Ideen manche Menschen "damals" gehabt haben.
Aber die Idee "ab ins Weltall" ist ganz gut, vieleicht findet sich ja auf dem Weg ins Nirgendwo noch jemand mit ner Verwendung dafür...oder Ebay, gute Geschichte dazu, verkauft sich wie nix...oder Käse drüber und ab in die Röhre, mit Käse überbacken kannste alles essen...

[ nachträglich editiert von EdgecrusherH_K ]
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14.10.2013 20:11 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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@GatherClaw

Richtung Alpha Centauri oder nächstes Schwarzes Loch?

Soweit brauchste den Dreck gar nicht schmeissen,unsere Sonne reicht dafür,aber....leider ist unsere ins Welltallbeförderungstechnik noch viel zu störungsanfällig,einfach nicht stabil und narrensicher genug für derartige Aktionen,wie gift.zwerg schon richtig bemerkt hat.
Zerlegt es einen der Transporter,haben anschließend ganze Landstriche Freude an der milden Gabe.Ist allerdings auch ´ne Möglichkeit,uns vorzeitig aus dem Spiel zu nehmen.

Aber überleg auch mal dazu,was kann so eine Trägerrakete an Nutzlast stemmen?Und wieviel von dem Müll haben wir schon angesammelt?Da sind etlich Flüge von Nöten,um das alles raufzuschaffen,was die Wahrscheilichkeit eines technischen Versagens immens steigern würde.Und ein Fehlversuch würde reichen,um eine Katastrophe einzuleiten.

Das ist das Eine,aber selbst wenn man sich zu so einem Selbstmordunternehmen entschließen sollte,wer bezahlt das? Die Atomlobby?Wie will man diese Gangster dazu bringen,wo die sich doch unter die Deckung einer jeden Regierung gekauft haben.
Dann lieber irgendwo lagern,wo es die nächsten 500 Jahre vermutlich nichts anrichten kann.Vll.bringt die Menschheit ja eines Tages ein kluges Köpfchen hervor,das den Müll zu etwas Brauchbarem umwandelt.

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