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USA: Mutter steht wegen eines Mohn-Bagels unter Drogenverdacht

Eine Mutter in den USA verzehrte vor der Geburt ihrer Tochter einen Mohn-Bagel und wurde deshalb irrtümlich wegen mutmaßlichen Drogenkonsums verdächtigt.

Ihr Baby wurde ihr von den zuständigen Behörden nach drei Tagen weggenommen. Nach langen fünf Tagen wurde sie vom Verdacht des Drogenkonsums entlastet und bekam ihr Neugeborenes zurück.

Auf Grund des fatalen Fehlers wurde der Mutter vom US-Bundesgericht Pennsylvania eine Entschädigung von 143.500 Dollar (110.000 Euro) zugesprochen.


WebReporter: nicki09
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mutter, Geburt, Entschädigung, Mohn
Quelle: www.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2013 12:37 Uhr von gur-kendüs
 
+8 | -0
 
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In D bekommst du nix
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04.07.2013 13:38 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Fataler Fehler? Wer ist denn gestorben?

Nun, wenn der Verdacht besteht muss dieser erhärtet werden. Das war hier zum Glück negativ.
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04.07.2013 13:47 Uhr von Superplopp
 
+2 | -0
 
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Für 100.000 USD würde ich nochmal drüber hinwegsehen können.

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