04.07.13 11:34 Uhr
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USA: Mutter steht wegen eines Mohn-Bagels unter Drogenverdacht

Eine Mutter in den USA verzehrte vor der Geburt ihrer Tochter einen Mohn-Bagel und wurde deshalb irrtümlich wegen mutmaßlichen Drogenkonsums verdächtigt.

Ihr Baby wurde ihr von den zuständigen Behörden nach drei Tagen weggenommen. Nach langen fünf Tagen wurde sie vom Verdacht des Drogenkonsums entlastet und bekam ihr Neugeborenes zurück.

Auf Grund des fatalen Fehlers wurde der Mutter vom US-Bundesgericht Pennsylvania eine Entschädigung von 143.500 Dollar (110.000 Euro) zugesprochen.


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WebReporter: nicki09
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA,