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Urteil in der Schweiz: Porno-Opa schrieb über 700 obszöne Briefe an fremde Frauen

Über ein Jahr lang verschickte der Schweizer Wilhelm P. (67) über 700 Briefe mit sexuell beleidigendem Inhalt an wildfremde Frauen.

Über die Fahrzeugkennzeichen vorbeifahrender Autofahrerinnen holte er sich die Adressen aus dem Schweizer Autoindex.

Das Bezirksgericht Baden verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 4.000 Franken. An neun Frauen muss er jeweils 3.000 Franken Schadenersatz zahlen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Porno, Geldstrafe, Opa
Quelle: www.blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2013 06:41 Uhr von montolui
 
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Kann mir vorstellen, dass ihm langweilig war. Mit seiner Ehefrau mit der er seit 43 Jahren verheiratet ist, sagt er, läuft die Ehe ganz gut. Allerdings würden sie seit Jahren kaum miteinander sprechen!!!!
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04.07.2013 07:31 Uhr von HelgaMaria
 
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Der Opa ist cool.... nur, wenn ich so alt bin, suche ich nicht solche frustierte Landjungfern raus, welche mich gleich anzeigen.
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04.07.2013 08:02 Uhr von langweiler48
 
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@monmtolui,

Wenn es ihm tatsächlich langweilig gewesen ist, ist dies noch lange kein Grund andere Frauen durch Briefe sexuell zu belästigen.

Wenn die Richter ihn eine Entschädigungszahlung an 9 Frauen in Höhe von 27.000 SF aufbrummen, dann kann man sich ungefähr vorstellen, was in den Briefen so geschrieben wurde. Hätte er sich in der Zeit hingesetzt und hätte ein Buch geschrieben, hätte er es eventuell über einen Verlag veräußern können, und vielleicht statt 31.000 SF zu bezahlen, bekommen.
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04.07.2013 16:33 Uhr von montolui
 
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...ich kauf ihm die Briefe ab und mache ein Buch daraus. Das wird "Feuchtgebiete" in den Verkaufszahlen bei Weitem überflügeln...

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