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UK: 500.000-Pfund-Haus für elffache Mutter, die noch nie im Leben gearbeitet hat

Zur Zeit erregt der Fall einer 37-jährigen Frau die Gemüter britischer Steuerzahler. Die Frau, welche bisher noch nie in ihrem Leben arbeitete, aber dafür insgesamt elf Kinder zur Welt brachte, inzwischen im Alter zwischen drei und 21 Jahren, erhält nun vom Staat ein eigens für sie gebautes Niedrigenergiehaus.

Das Haus soll einen Wert von umgerechnet etwa 587.000 Euro haben, während die Frau bereits jährlich Sozialleistungen im Umfang von 35.000 Euro erhält. Diese Summe liegt etwa 4.000 Euro über dem britischen Durchschnittslohn. Genug Geld, um ein Pferd und für ihren Mann Flugstunden zu finanzieren.

Kritiker argumentieren, dass es sich beim sozialen Netz eigentlich um ein temporäres Notfallinstrument und keine dauerhafte Alternative zum Berufsleben handelt. Warum sollte jemand, der noch nie in seinem Leben gearbeitet hat etwas erhalten, was für die meisten Arbeitnehmer ein Traum bleibt?


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WebReporter: RealAcidArne
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mutter, Großbritannien, Haus, Sozialleistung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2013 22:20 Uhr von kingoftf
 
+25 | -0
 
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Wieso, die arbeitet doch, ein Wurf nach dem anderen.
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03.07.2013 22:21 Uhr von catdeelay
 
+1 | -1
 
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realacid ... rechne nochmal nach ;) sie war 16 als sie mutter wurde ...
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03.07.2013 22:30 Uhr von CMLK
 
+13 | -2
 
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und ich idiot geh arbeiten -.-
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03.07.2013 22:31 Uhr von Biblio
 
+17 | -10
 
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warum sie so viel Unterstützung bekommt?

Weil sie 11 * (potentielle) Arbeitskraft auf die Welt gebracht hat.

das sind ganze 11 Leben mehr, die der Staat ab- bzw. einkassieren kann Abzüglich ihres eigenes Lebens bzw. ihrer Arbeitskraft für die Wirtschaft hat sie sich quasi verzehnfacht.

Aber natürlich braucht man schon einen Mindest-IQ von 80, um das zu verstehen.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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03.07.2013 22:49 Uhr von Biblio
 
+1 | -3
 
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das kannste selbst schätzen:

Jede Tochter kann weitere potentielle 11 Kinder gebären ...
Jeder Sohn kann ... ich weiss nicht, wieviel Frauen kann ein Mann im Leben schwängern und trotzdem arbeiten?

Für einen Staat mit rückläufiger Geburtenrate (ich weiss nicht, ob England eine rückläufige Geburtenrate hat, oder ob insgesamt die Bevölkerungsdichte stagniert) ist das ein Schatz!

Aber auch ohne abnehmende Bevölkerungsanzahl ist, unter speziellen Werteaspekten und Betrachtungsweisen gesehen, die Geschichte praktisch ihre Geldgegenleistung wert.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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04.07.2013 01:01 Uhr von Trallala2
 
+2 | -0
 
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Nun ja, mit 1,7 Kindern pro Frau (2,1 Kinder pro Frau sind nötig um die Bevölkerungstand stabil zu halten) ist GB etwas drunter. Bleibt der Wert unter 2,1 wird die Bevölkerung immer kleiner.

So sehr es auch einen juckt, dass die Familie ein Haus hat, man sollte nicht vergessen, dass das Haus vermutlich nur zu Nutzung und nicht als Geschenk gedacht ist, so ist es doch egal ob sie zwei Wohnungen belegen oder ein Haus. Den Steuerzahler kostet es da gleiche. Mit 11 Kindern hat sie auch einen Beitrag an die Gesellschaft geleistet. Das erscheint zwar jetzt unlogisch und kostspielig, aber der Grund wieso wir inzwischen mit 67 Jahren in Rente gehen ist auch der, dass es zu wenig Nachwuchs gibt. Wir produzieren zu wenig Kinder, bzw, die Standardfrau.

Die oben erwähnte Frau verbessert die Statistik von 23 Frauen, d.h. dank ihr produzieren 24 Frauen (inkl. ihr selbst) 2,1 Kinder.
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04.07.2013 01:21 Uhr von SoRgen
 
+1 | -2
 
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Ich sag nur Idiocrazy... mehr fällt mir dazu nicht ein... die gewollte Verblödung des Genpools.
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04.07.2013 01:36 Uhr von Winkle
 
+2 | -1
 
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@ bilbio was bist du denn für ein träumer ?
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04.07.2013 01:37 Uhr von Superplopp
 
+1 | -0
 
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In England ist es je nach Wohnort normal dass Einkommensschwache Familien mit Kindern ein Haus anstelle einer Wohnung bekommen.

Was wundert man sich da?

35000/7=5000 Pfund pro Monat

5000/13= 384

Also 384 Pfund pro Monat pro Familienmitglied.

-------

Das Haus:
587000/13=45153 Pfund pro Person

Würde die Familie ein Jahr dort leben würde jeder Monat pro Person kosten: 3762 Euro. Bei 10 Jahren wären es 376,20 Euro.

NICHT dazu gerechnet sind die Nachfolgen der Kinder die wahrscheinlich auch in dem Haus leben werden. Also noch mehr Personen in einem Haus.

Im Schnitt ist DAS die günstigste Lösung, doch das verstehen manche Menschen einfach nicht.
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04.07.2013 05:18 Uhr von montolui
 
+1 | -1
 
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Respekt:...die hat ja mehr verdient als jede Nutte in ihrem ganzen Leben...
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04.07.2013 05:45 Uhr von Maika191
 
+0 | -1
 
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Ich finds auch nicht toll, aber das sie jetzt 11 potenzielle zukünftige Steuer und Lohnsklaven in die Welt gesetzt hat, da ist wa dran.
Aber nur mal so nebenbei, mit 11 Kindern, ich glaub die hat schon ne Menge gearbeitet, jetzt nicht im Bett, sondern auf den Haushalt bezogen.

Meine Frau macht grad ne Ausbildung zur Gärtnerin, ich hab mich dann entschlossen in Elternzeit zugehen, weil stets und ständig die Kinder abschieben damit man auf Arbeit kann find ich scheiße.
Der große 5, der kleine wird 2. Und ich muss sagen, arbeiten ist leichter. Da steh ich lieber als Koch 16h am Stück, zu weinachten und Silvester in der Küche^^
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04.07.2013 06:03 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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nehm mal an das ihre kinder auch die soziale haengematte ausnutzen werden und wenige nen gescheiten job machen werden
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04.07.2013 08:20 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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Ist doch das gleiche in Grün in Deutschland aber da jammert man ja rum wenn zu wenig gezahlt wird.

Hier sieht man es nämlich als Recht an fürs nichtstun Geld zu bekommen
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04.07.2013 09:22 Uhr von Klugbeutel
 
+0 | -0
 
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Wenn das System sich so schön verarschen lässt, dann ist es selbst schuld.
Solche Typen haben wir in Deutschland ja auch genug.
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05.07.2013 06:15 Uhr von mcdar
 
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Wie klug müssen sich Akademiker noch studieren, allein schon die Aussage, dass aufgrund von zu wenigen Kindern die Renten nicht gesichert sind, ist schon der Beweis des fehlerhaften Systems das mit Krücken und Stützrädern künstlich gehalten wird, denn wir haben zufällig Überbevölkerung auf der Erde. Genauso mit Abgasen, Erwärmung usw., die Rechnungen gehen nicht auf. Der Fehler ist, dass Schicksale pauschalisiert werden und sobald auf Papier, unpersönlich und zur Sache werden. Viele die wirklich Hilfe brauchen und keine Chance bekommen haben fluchen doch auch über solche Typen. Die sollte lieber Kindergärtnerin werden, wenn sie so gut mit Kindern ist. Da ist vielleicht auch ein Manager verloren gegangen.

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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28.07.2013 15:04 Uhr von bigpapa
 
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Das ist ein sehr profitabel arbeitendes Familienunternehmen zu Herstellung neuer Steuerzahler. :)

Gruß

BIGPAPA

ps. : Diese kleine Beitrag enthält eine größere Menge Ironie.

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