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Österreich: Entscheidung über Verbleib der "Führerglocke" ist gefällt

Ein schwelender Streit und heftige Diskussionen um den Verbleib einer Glocke im österreichischen Schloss Wolfpassing wurde jetzt durch das Bundesdenkmalamt beendet. Die Glocke mit dem eingravierten Gedenkspruch zu Ehren Adolf Hitlers bleibt an ihrem Platz.

Nach dem Verkauf des aus Bundeseigentum stammenden Schlosses an ein Unternehmen in Linz wurde von vielen Bürgern befürchtet, dass die Glocke verkauft werden und aus dem Schloss verschwinden könnte.

Die amtliche Erklärung zum Verbleib des Nazi-Reliktes lautet nun, dass die Glocke als Zubehör unter Denkmalschutz zu qualifizieren sei und im Schloss bleiben muss. Eine daran angebrachte Hinweistafel soll als "Mahnmal für den Schrecken und Terror des NS-Regimes" erinnern.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Österreich, Adolf Hitler, Entscheidung, Führer, Glocke, Verbleib
Quelle: noe.orf.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2013 21:51 Uhr von talkiewookie
 
+2 | -5
 
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Die Glocke muß zurück nach DEUTSCHLAND !!
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03.07.2013 22:09 Uhr von LuckyBull
 
+8 | -1
 
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Wieso zurück? Sie war ja nie in Deutschland!
Sie gehört zu diesem Ort, wo seinerzeit die dortigen Bewohner die Glocke in Auftrag gegeben hatten.
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03.07.2013 22:35 Uhr von talkiewookie
 
+2 | -3
 
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niemand peitscht niemanden ! die glocke zurück zu angie in kanzleramt zum bimmeln wenn obama wiederkommt... hahahahahaaa
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04.07.2013 05:09 Uhr von montolui
 
+2 | -0
 
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Die Glocken des Führers?....schnell an den Stern verkaufen...
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08.07.2013 03:02 Uhr von -Count-
 
+1 | -0
 
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"Eine daran angebrachte Hinweistafel soll als "Mahnmal für den Schrecken und Terror des NS-Regimes" erinnern."

Gähn, wie viele "Mahnmale" denn noch? Man kann´s auch übertreiben, wegen einer Inschrift auf einer Glocke muss man nicht so einen Zirkus veranstalten.

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