03.07.13 17:53 Uhr
 189
 

Twitter: Markt für falsche Follower explodiert - 1.000 Follower kosten 18.000 Dollar

Wer im Netz für andere sichtbar sein möchte, ist auf soziale Netzwerke angewiesen. Wer nicht in solchen Netzwerken aktiv ist, kann dies jedoch vorspielen. Der Markt für zum Beispiel falsche Follower beim Kurznachrichtendienst Twitter explodiert.

Derzeit muss man für 1.000 falsche Follower auf Twitter etwa 18.000 Dollar bezahlen. Im Vorjahr hat man diese Anzahl von falschen Followern noch für 11.000 Dollar bekommen.

Wer die falschen Kontakte kauft, ist nicht bekannt. Es ist aber ein Trend, dass die Anbieter der falschen Follower echte Profildaten zu Grunde legen, diese abändern und dann verkaufen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Verkauf, Markt, Twitter, Follower
Quelle: business.chip.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kölner Start-up macht mit Online-Übersetzer Silicon-Valley-Größen Konkurrenz
Chaos Computer Club möchte Lücken bei Software "PC-Wahl" schließen
Facebook testet Snooze-Button: Pause von nervtötenden Freunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.07.2013 18:47 Uhr von kingoftf
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Unfassbar, dass das Selbstwertgefühl mit so einem Sch**** aufgewertet werden muss.
Kommentar ansehen
03.07.2013 21:35 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
G_Y

Wozu braucht man gefakte Follower, um damit anzugeben?
Kommentar ansehen
03.07.2013 22:21 Uhr von IM45iHew
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich glaube ich nehm mir ne Woche Urlaub und erstell mir 1000 Twitter accounts... und dann kündige ich meinen Job

Ich verkauf einfach 1000 Fakes für 2000 weniger dann gehn die weg wie warme Semmeln. Da muss ich bald Leute einstellen bei den vielen Logins.

[ nachträglich editiert von IM45iHew ]

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Konflikt um Katalonien geht weiter
Obamacare: Nächste Schlappe für Trump
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?