03.07.13 15:07 Uhr
 260
 

Schweiz: Ausschaffungs-Initiative noch nicht umgesetzt - das sind die Folgen

Die Schweizer haben vor zwei Jahren über die Abschiebung krimineller Ausländer abgestimmt. Bisher wurde dies noch nicht umgesetzt.

Wenn die Ausschaffungsinitiative umgesetzt worden wäre, hätten 10.928 Kriminelle die Schweiz verlassen müssen. Nach dem Vorschlag des Bundesrates wären es nur 2.143 gewesen.

Die meisten in der Schweiz tätigen Kleinkriminellen haben keine Aufenthaltsgenehmigung. Die SVP möchte mit einer Volksabstimmung die Durchsetzung der Ausschaffungs-Initiative erzwingen, damit Drogendealer, Diebe, Sozialhilfeempfänger, Schläger und Illegale das Land automatisch verlassen müssen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: G_Y
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Kriminalität, Abschiebung, Initiative
Quelle: www.blick.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forsa-Umfrage: Union liegt mit bestem Wert seit 2015 weit vor der SPD
Tschechien: Recht auf Waffe soll in die Verfassung kommen
Streit mit Pressesprecherin im Weißen Haus: "Playboy"-Reporter platzt der Kragen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?