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Großbritannien: Grabsteine von Muslimen wurden mit Hakenkreuzen beschmiert

Unbekannte Vandalen haben auf einem Friedhof in Newport(South Wales) vier muslimische Grabsteine mit Graffiti besprüht. Die Graffiti bestanden unter anderem aus einem Hakenkreuz, einer Auflistung von drei britischen Parteien(BNP, UKIP, NF), "Lee Rigby Murder" und "white power".

Mitarbeiter der Gemeinde sind immer noch damit beschäftigt, die Gräber zu säubern. Die Tat hat für großes Entsetzen in der Gemeinde gesorgt, aber dennoch bleibt Mubarak Ali (der Grabstein von seinem Verwandten wurde beschmutzt) besonnen und ruft die muslimische Gemeinschaft zur Besonnenheit auf.

Im Bezug auf Lee Rigby (der Soldat, der Opfer eines Terroranschlags geworden ist) sagte Mubarak Ali, dass er es sehr schlimm findet, was Lee Rigby zugestoßen sei und dass die Tat von Extremisten ausgeführt worden sei, die nicht die Mehrheit der Muslime stellen.


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WebReporter: rrrrrrrrrr241
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Grab, Moslem, Vandalismus
Quelle: www.dailymail.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2013 08:19 Uhr von dajus
 
+17 | -5
 
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Noch sind es "nur" beschmierte Grabsteine.
Doch es dauert nicht mehr lange, bis der Geduldsfaden bei der einheimischen Bevölkerung reisst!
Bedenkt einmal, ob ihr eine islamische "Moralpolizei" in Deutschland akzeptieren würdet?
Mädels, deren Rock für nen Moslem ein paar cm zu kurz ist, wird aufgefordert, sich umzuziehen, ein paar Jugendliche, die sich ne Dose Bier trinken, werden diese abgenommen und in den Gulli entleert...
In England ist ein Zustand, der uns noch bevor steht!!!
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03.07.2013 09:03 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -6
 
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@grotesk - egal wieviele Muslime sich gegen Extremisten bekennen - Euresgleichen sind es immer nie genug.

@dajus - sollte sowas auch mal in Deutschland kommen, müssten doch alle, die hier gegen den Islam sind, sofort auf die Straße gehen und diesen Ghettokindern Einhalt gebieten. So reden sie jedenfalls - aber ob sie es tun? Ich denke eher die werden dann auf dem Sofa sitzen und sich denken "da lass mal lieber die anderen ran".
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03.07.2013 09:20 Uhr von Tamerlan
 
+3 | -8
 
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@grotesK
Besonders nach dem Attentat/Terroranschlag auf Lee Rigby sind antimuslimische Ressentiments sehr stark gestiegen. Unmittelbar nach dem Angriff auf den Soldaten durch muslimische Konvertiten, haben sich europaweit mehrere muslimische Organisationen sehr deutlich von den Taten distanziert. Allgemein fallen Muslime, wie Nichtmuslime, durch ihr deeskalierendes Verhalten auf (wie man auch hier sehen kann), aber anscheinend reicht das den Leuten mit Brett vor dem Kopf nicht und sie müssen ihre Wut an Toten (!) auslassen, die mit den Neumuslimen, die Rigsby auf dem Gewissen haben, nichts zu tun haben.
Wie man bei so einem (kurzen) Geschichtsverlauf die britischen Muslime mit NSDAP-Mitgliedern gleichsetzen kann, kapiere ich nicht. Ich vermute einfach, dass du aus dem Gefühl raus geschrieben hast, ohne dich mit der Lage auszukennen.
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03.07.2013 09:28 Uhr von NoPq
 
+3 | -8
 
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lol, grotesK

Nach Bekanntwerden der vermeintlichen (noch ist ja nichts endgültig bewiesen - nicht dass du auf die Tour kommst^^) NSU-Mordserie - wo genau war da dein Stand in der Innenstadt, um den Bürgern mit Migrationshintergrund zu versichern, dass nicht alle Deutschen so sind?

Mach´ dich doch nicht lächerlich^^
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03.07.2013 09:40 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -5
 
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@grotesK
Also dein konkreter Vorschlag ist, dass sich bei jedem Verbrechen, das irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte, breite Massen an Muslimen auf die Straße gehen müssen. Auch wenn es sich wie hier um Menschen handelt, die christlich geprägt aufgewachsen und erst seit wenigen Jahren einer radikal salafistischen Strömung angehören.
Und die offiziellen Vertreter (!) reichen als Vertreter nicht aus.

Scheint Suffkops Fazit bei dir ja genau ins Schwarze zu treffen. "@grotesk - egal wieviele Muslime sich gegen Extremisten bekennen - Euresgleichen sind es immer nie genug."

Schließe ich mich an.
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03.07.2013 09:40 Uhr von gerndrin
 
+2 | -0
 
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Hakenkreuze? Huh!
Da kommt wohl zusammen, was zusammengehört?
Einfach mal die Geschichte bemühen...
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03.07.2013 09:43 Uhr von Atze2
 
+2 | -1
 
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England + Hakenkreuze?

Was ist da falsch gelaufen?
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03.07.2013 09:45 Uhr von NoPq
 
+1 | -3
 
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@grotesK
Ich meine nicht die Leute, die sich ohnehin gegen Faschismus (welcher Art auch immer) engagieren.
Ich meine dich und die unzähligen anderen Deutschen (wie mich auch), die solche Morde verurteilen. Ich war auch nicht auf der Straße gegen Rechtsextremismus dieser Art.

Wieso erwartest du dann von (so wie du es beschreibst) sämtlichen Muslimen, dass sie gegen die Mörder von Rigby auf die Straße gehen?

Jeder normale Mensch verurteilt solche Taten. Aber wenn jede Distanzierung muslimischer Verbände für dich lediglich Lippenbekenntnisse sind, dann liegt das Problem an einer anderen Stelle.
Und ich bin mir bewusst, dass der Mord an Rigby durchaus von einer gewissen Prozentzahl der Muslime gutgehießen wurde / wird.
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03.07.2013 10:01 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -2
 
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Ok, das muss bei dir ein ziemlich großes Brett sein.
Fast alle muslimischen Vereine und Organisationen mit Muslimen haben die Tat verurteilt, es machte ein großes Medienecho in den muslimischen Ländern und der Tenor war einstimmig, dass die Tat verabscheuenswert ist und mehr den Muslimen geschadet hat. Wie ich schon sagte, haben auch sehr viele europäische Organisationen die Tat verurteilt.
Und damit du auch paar schöne Bilder hast und dich beruhigst, hier eine Demo mit Muslimen:
http://www.huffingtonpost.co.uk/...

Also lag nicht nur Suffkopp hier richtig, sondern meine erste Einschätzung
"Ich vermute einfach, dass du aus dem Gefühl raus geschrieben hast, ohne dich mit der Lage auszukennen."
ist auch 100% korrekt.

grotesK, hast du etwa starke Vorurteile oder wieso versuchst du hier Muslime, die augenscheinlich seit Wochen Opfer von Angriffen werden, insgesamt in die Aggressor-Rolle zu drängen?
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03.07.2013 10:03 Uhr von NoPq
 
+1 | -1
 
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@grotesK
Das finde ich ebenfalls sehr schade, weil die Verbrecher (ein gewisser Teil der sogenannten "Rebellen") absolut zu verurteilen sind.

Ich kann aber auch bestens verstehen, wenn sich ein türkischstämmiger (von mir aus gemäßigter) Muslim nicht direkt angesprochen fühlt, wenn im Namen seines Glaubens (den er ggf. völlig anders auslebt und -übt) in Syrien Menschen massakriert werden.
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03.07.2013 10:31 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -3
 
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@grotesK
Sorry, aber du zwingst einem ja dich nicht ernst zu nehmen. Google doch einfach "Lee Rigby Muslim protests" oder so. Da kommen dann Links wie diese hier http://liberalconspiracy.org/... oder diese hier http://www.vice.com/...
Du hast nicht einmal Ahnung was in Großbritannien vor sich geht, beweist das eine ums andere Mal, dass du dich nur auf deine Vorurteile stützt, aber erwartest, das Muslime global informiert sind, wenn ein britischer Soldat von zwei unabhängigen Menschen umgebracht werden?

"Man hat also in Deinen Augen Vorurteile wenn man von Muslimen fordert, daß sie sich gegen ihre Brüder und Schwestern richten sollen, wenn diese z.B. die Grundordnung der BRD, den Rechtsstaat usw. usw. usw. klar ablehnen und beseitigen wollen? Lass´ mich raten, Du bist Muslim? Nur so erklärt sich die Täter/Opfer-Verdrehung Deines letzten Satzes."

Jetzt fängst du mit verdrehen meiner Aussagen an. Das was du hier schreibst habe ich mit keinem Wort gesagt. Ich habe aber gesagt, und das schreibe ich möglichst in einfachen Worten, damit du es kapierst, dass du Vorurteile hast, weil:
-du Muslime per se mit NSDAP-Mitgliedern gleichsetzt
-ihnen vorwirfst, dass sie sich bei Terroranschlägen freuen
-du die breitflächige Verurteilung muslimischer Vertreter nicht für voll nimmst
-Demos die sehr wohl, auch von Muslimen, stattgefunden haben ignorierst
und zuguter letzt: Die Tat auf die du dich hier beziehst, hat hunderte (!) Gegenangriffe von nichtmuslimischer Seite ausgelöst, die du mit keinem Satz bisher verurteilt hast
Oder um es mit deinen Worten zu sagen:
Geh bitte mit einer öffentlichen breiten Masse gegen diese Anschläge auf Muslime protestieren. Sonst ist der christliche Europäer ein Kollaborateur in der allmählichen Auslöschung einer religiösen Minderheit....
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03.07.2013 12:04 Uhr von Tamerlan
 
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@grotesK
Deine Doppelmoral fällt dir nicht auf? Ich relativiere nicht Verbrechen gegeneinander, sondern wundere mich ob deiner selektiven Wahrnehmung. Ich habe keine Lust mich noch einmal zu wiederholen, das Problem was hier vorliegt ist nämlich das deiner Sichtweise und nicht der wirklichen Gegebenheiten.
Ich verfolge seit dem tragischen Tod von Lee Rigby recht ausführlich mit wie die Briten (autochthone wie zugezogene) mit der Situation umgehen.
Die bisherige Bilanz ist diese hier: http://www.dailymail.co.uk/...
Andererseits schicken muslimische wie christliche Organisationen versöhnliche Signale, damit die Gesellschaft nicht weiter durch Hass vergiftet wird, was ich positiv finde.
Du allerdings bist dir zu fein nur eines dieser Signale anzunehmen und verlangst gleich, das Muslime zu Hunderttausenden (wo sollen die herkommen?) auf die Straßen gehen. Was dir wahrscheinlich auch nicht reichen würde.

Und du sprichst eben nicht explizit vom islamischen Extremismus, wie du behauptest, sondern vermischst Extremisten mit normalen Muslimen:
"Die breite muslimische Masse geht eben nicht auf die Straßen und demonstriert gegen ihren hausgemachten Extremismus."
So eine Einstellung schadet nun wiederum Menschen wie mir, die öffentlich als Muslime wahrgenommen werden, obwohl ich nichts mit solchen Leuten zu tun habe. In deinem Fall ist gut gemeint das Gegenteil von gut gemacht. Hast vielleicht ein reines Gewissen, weil du Parolen geschrien hast gegen die Ungerechtigkeit. Das gibt dir aber nicht das Recht andere als schlechter darzustellen, weil sie das nicht gemacht haben.

Edit: "dachte erst, Du relativierst den Mord; frei nach dem Motto: "Vorher wurden ja auch Muslime getötet!""

Nein! Auf keinen Fall. :D Entschuldigung angenommen. Betreffende Stellen als Antwort bei mir dann bitte auch ignorieren. :)

[ nachträglich editiert von Tamerlan ]

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