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China ermittelt gegen westliches Milchpulver-Kartell

Seit dem Skandal um kontaminiertes chinesisches Milchpulver im Jahre 2008 stiegen die Preise dort um 30 Prozent. Der Anteil der ausländischen Milchpulver-Produzenten stieg auf knapp 50 Prozent.

Die chinesische Wettbewerbsbehörde NDRC ermittelt nun wegen unerlaubter Preisabsprachen, hauptsächlich gegen westliche Produzenten.

China ist der weltgrößte Markt für Baby-Milchpulver.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Preis, Kartell, Milchpulver
Quelle: www.blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2013 08:17 Uhr von d-fiant
 
+7 | -1
 
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Wieso eigentlich? Produzieren die Chinesinnen nicht selber körpereigene Milch oder warum muss den armen Kindern hier das chemische Zeug eingeflöst werden?
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03.07.2013 09:58 Uhr von aminosaeure
 
+1 | -1
 
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Wir holen uns das Geld für die Solarzellen zurück!
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03.07.2013 13:30 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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jo, bauern hier bekommen zu wenig, der endkunde bezahlt im laden zuviel... und diese milchkatelle der eu (deutschland) verdienen millarden.man muß in den lebensmittelhandel endlich mal die gemeinnüzigkeit einführen, wo börsengang und gewinne (die nicht dem ausbau der firma dienen), verboten sind.
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03.07.2013 13:46 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Der Grund für den Anstieg: Chinesischen Eltern trauen den Baby Produkten aus dem eigenen Land nicht. Zu viele Skandale und Verunreinigungen, deswegen kauft man lieber ausländische Produkte. Die Chinesen versuchen also ihre Versäumnisse zu kaschieren in dem sie andere unter Druck setzen damit diese den Preis senken.

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