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Das Geheimnis der Wolken und extraterrestrisches Leben

Dass Wolken eine Wirkung auf die globale Temperatur der Erde haben ist bekannt, nur ist schwer zu bestimmen, wie sich die Wolkenbedeckung verändert, wenn sich Parameter ändern, die zu einem Klimawandel führen. Aber welchen Einfluss hat Wolkenbildung auf Exoplaneten?

Ein Team der University of Chicago und Northwestern University hat versucht, mittels Simulationen den Einfluss von Wolken auf die globale Temperatur von Exoplaneten zu ermitteln. Die Größe der habitablen Zone um Sterne könnte gemäß ihrer Simulationsergebnisse bisher unterschätzt worden sein.

Unter der Berücksichtigung von Wolken könnten sich Milliarden mehr Exoplaneten in der habitablen Zone befinden, als bisher angenommen. Die Forscher hoffen darauf, dass ihr Ergebnis empirisch durch das James Webb Space Telescope der NASA bestätigt werden kann, welches 2018 in Betrieb gehen soll.


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WebReporter: Iceland62
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Geheimnis, Exoplanet
Quelle: www.sen.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2013 21:20 Uhr von montolui
 
+0 | -5
 
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...da sag noch mal einer was gegen meine Zigaretten-Rauchwolken....
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02.07.2013 22:07 Uhr von Iceland62
 
+1 | -0
 
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Aber hoppla!!!
Kaum habe ich einen Artikel entdeckt, der aussagt, dass um rote Zwerge herum die habitable Zone größer ist, als gedacht, entdecke ich einen Artikel, der genau das Gegenteil aussagt:

Rote Zwerge sind tödlicher als gedacht; Starkes Magnetfeld dieser Sterne nimmt Planeten in habitablen Zone ihre Schutzhülle
http://www.scinexx.de/...

Ja, so ist das mit der Forschung!!!
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02.07.2013 23:13 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -2
 
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"Aber hoppla!!!
Kaum habe ich einen Artikel entdeckt, der aussagt, dass um rote Zwerge herum die habitable Zone größer ist, als gedacht, entdecke ich einen Artikel, der genau das Gegenteil aussagt:

Rote Zwerge sind tödlicher als gedacht; Starkes Magnetfeld dieser Sterne nimmt Planeten in habitablen Zone ihre Schutzhülle
http://www.scinexx.de/

Ja, so ist das mit der Forschung!!!"

Wie meinst du das jetzt genau? Die Ergebnisse widersprechen sich nicht. Es sind zwei unabhängige Mechanismen.
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02.07.2013 23:44 Uhr von Iceland62
 
+1 | -2
 
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@Rychveldir
Damit hast du natürlich Recht.
Während aber einerseits mittels der einen Theorie, die folgende Abschätzung auf Grundlage von Beobachtungen mit dem Kepler Teleskop nach oben korrigiert wurden, korrigiert sie die andere Theorie wieder runter:
"This larger habitable zone means there could be 60 billion potentially life-supporting planets orbiting red dwarfs in our Galaxy - double the current estimate based on data from NASA´s Kepler telescope which suggested there was one Earth-sized planet in the habitable zone of each red dwarf."
http://www.sen.com/...

... und zwar da es unterschiedliche Mechanismen sind, völlig widerspruchsfrei.

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