02.07.13 13:01 Uhr
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Finowfurt: Pilot von Kleinflugzeug kommt bei Unfall ums Leben

Beim Vorführen von Kunststücken auf einem Flugplatz im brandenburgischen Finowfurt verunglückte ein Pilot mit seiner Maschine während eines Kunststücks schon am Sonntag tödlich.

Mit seinem Flugzeug, einer Zlin 52, absolvierte der 42-Jährige reguläre Flugstunden, zeigte dann aber Kunststücke für Zuschauer, die wegen eines Auto- und Motorradfestivals angereist waren. Während eines Manövers, bei dem der Pilot kopfüber flog, passierte dann das Unglück.

Offenbar streifte die Maschine ein Objekt in Bodennähe, woraufhin die Maschine explodierte und kopfüber auf der Fläche eines Solarparks abstürzte. Ob der Pilot noch vor Ort verstarb oder noch in eine Klinik transportiert werden konnte, ist nicht bekannt. Die Unglücksursache wird ermittelt.


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WebReporter: LhJ
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Absturz, Pilot, Kleinflugzeug
Quelle: www.morgenpost.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2013 13:16 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Also in der Quelle steht nix davon, dass er offenbar irgendwas gestreift hat.
Auf den bereits kursierenden Videos des Vorfalls sieht/hört man auch deutlich, dass mitten im Kopfüberflug der Motor ausfällt. Das direkt darauf folgende "Zurückdrehen" in Normallage geht dann schief.
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02.07.2013 13:34 Uhr von LhJ
 
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@derBelgarath:

schau dir bitte die vorhandenen Videos an, die im Netz kursieren. Da ist zu sehen, das die Maschine mit dem Flügel entweder den Boden oder ein Objekt berührt was sofort zu einer Explosion führt.
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02.07.2013 13:51 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Explosion ja, aber nicht das Flugzeug selbst. In dem Video mit "different angle" im Titel sieht man, dass die Tragfläche an einem Solarmodul o.ä. hängenbleibt, abreisst und der dortige versprühte Treibstoff hochgeht. Der Rest der Maschine "fällt" flammenlos weiter. Darum hat der Rest auch keine grossartigen Brandspuren.
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02.07.2013 14:27 Uhr von LhJ
 
+0 | -1
 
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Also meiner Meinung nach ist extreme Haarspalterei jetzt darüber zu diskutieren ob ein Teil der Tragfläche oder ausgelaufener Treibstoff explodiert ist, oder zusammenfassend "die Maschine" selbst. Die Tragfläche ist Teil des Flugzeuges, daher ist es nicht falsch zu schreiben, dieses wäre explodiert.
Man kann nicht immer jeden Pedanten bedienen.
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02.07.2013 14:58 Uhr von Coza
 
+1 | -0
 
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Erstens ist die Maschine bereits am Sonnabend abgestürzt, zum zweiten war der Pilot 47 Jahre alt.
Gestreift wurde ein Solarfeld.
Der Pilot verstarb vor Ort.
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02.07.2013 16:05 Uhr von holzhupe
 
+1 | -0
 
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da ist nichts "explodiert", war live dabei, denn die Flammen kamen aus dem Flügel, welcher abriss, wo er letztendlich an den Solarmodulen hängen blieb und abstürzte.

Weil er VIEL zu tief flog und vorher, über den Leuten waghalsige Manöver flog, wo einem als Zuschauen Angst und Bange wird, denn 40-60 Meter weiter war eine voll besetze Bühne mit Leuten.

Hätte er die Mindesthöhe eingehalten, wäre es evtl. nicht so dramatisch ausgegangen.
Eventuell.

[ nachträglich editiert von holzhupe ]

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