02.07.13 06:43 Uhr
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Atomkraftwerke bereits mehrfach von Hackern angegriffen

Laut Vorsitzendem der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, kam es in der Vergangenheit des öfteren zu Hackerangriffen auf AKWs.

Genauere Einzelheiten über Standorte oder Verantwortliche lässt der IAEA-Chef nicht verlauten. Er rief die Mitgliedsstaaten dazu auf, gegen die wachsende Gefahr zusammen zu arbeiten.

Bekanntester Hackerangriff war bisher der Virus Stuxnet, der im Jahr 2010 auf iranische AKWs angesetzt wurde.


WebReporter: montolui
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Problem, AKW, Hackerangriff
Quelle: orf.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2013 07:22 Uhr von Andreas-Kiel
 
+4 | -3
 
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Naja, Stuxnet war nicht auf iranische Atomkraftwerke "angesetzt" (die haben nämlich noch keine), sondern sollte die Zentrifugen zur Urananreicherung successive zerstören, ohne das es allzu schnell auffällt - hat ja auch anscheinend geklappt.

Ansonsten keine überraschende Nachricht, da Hacker wirklich alles angreifen oder es zumindest versuchen (NSA, CIA, Kraftwerke, Energieversorgungsunternehmen, staatliche Einrichtungen, Firmen .......).

[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]
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02.07.2013 08:48 Uhr von vmaxxer
 
+5 | -0
 
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Schützen geht ganz einfach: Vom Netz trennen.
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02.07.2013 09:12 Uhr von psycoman
 
+5 | -0
 
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Brauchen Hacker nicht einen Zugang zu den Rechnern des Kraftwerks? Hängen AKWs tatsächlich am Internet?

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