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Schweiz: Kokain in Chipstüte versteckt

Am Grenzübergang Basel/Weil haben die Schweizer Grenzbeamten eine Frau aus dem Kosovo festgenommen.

Zusammen mit ihrem Schweizer Begleiter hatte die 34-Jährige versucht 300 Gramm Kokain in einer Chipstüte in ihrer Handtasche über die Grenze zu bringen.

Beide Personen wurden der Kantons-Polizei in Basel übergeben.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Kokain, Kosovo, Schmuggel
Quelle: www.blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2013 20:40 Uhr von HumancentiPad
 
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Das dürfte ein Marktwert von ca. 15.000 € sein, und das in einer Chipstüte versteckt.
Da hat wohl jemand vorher etwas zuviel "Chips" konsumiert.
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01.07.2013 20:56 Uhr von montolui
 
+1 | -0
 
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Dichte definiert das Verhältnis von Masse zu Volumen
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01.07.2013 21:31 Uhr von V3ritas
 
+3 | -0
 
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Die wollte wahrscheinlich ganz clever sein und hat sich gedacht, wenn ich das Koks unten in der Tüte hab,pack ich noch nen paar Chips drüber und leg die Tüte einfach aufs Amaturenbrett, da gucken die nie so genau rein....nur doof, wenn ne Chipstüte auf einmal das Gewicht von ner kleinen Packung Zucker hat. :p
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02.07.2013 07:38 Uhr von langweiler48
 
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Für mich nicht nachvollziehbar, warum man diese Leute in Basel inhaftiert und nicht gleich in den Kosovo abschiebt. Stempel in den Reisepass in EU unerwünschte Person und gut ist es.

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